Schustersitz - Arschbombe

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Schustersitz - Arschbombe


Österreichisch :

Schustersitz , der , -es , -e

Aussprache :

Schuastasitz

Deutsch :

Arschbombe

 
Eingereicht von :albertusmagnus ( Region : Graz(Stadt))
Eingereicht am :2009-11-28 08:39:50
Verwendung :ugs
 
Kategorien :Sport/Sportbegriffe




Kommentare
Seit Stefan Raab [ von albertusmagnus am 2009-11-28 08:43:46 ]
ist der gute, alte Schustersitz immer mehr in den Hintergrund gedrängt und durch die unsägliche Arschbombe ersetzt worden. Offiziell heißt der Sprung übrigens "Paketsprung" und wird von Rettungsschwimmern bei flachen oder unbekannten Gewässern angewendet, da durch die Körperhaltung die Eintauchtiefe gering ist.
Sag einmal [ von JoDo am 2009-11-28 14:15:42 ]
Ist das in der Grundform dasselbe wie ein Schneider- oder Türkensitz oder verwechsle ich da was?
http://138.232.99.40/IRDVsitzen2009A_pdf/DerSchneidersitz.pdf
Ad JoDo: [ von albertusmagnus am 2009-11-28 16:54:35 ]
Ist nicht dasselbe. Beim Schneider- bzw. Schustersitz werden die Beine unter dem Gesäß verschränkt, beim Schustersitz hingegen werden die Beine angezogen und die Knie mit den Händen umklammert.
Beurteilungen
2009-11-28 10:16:41(Klagenfurt(Stadt)): Qualität=2: Bekanntheit=100%
   
Schustersitz

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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.