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Wörterbuch Deutsch-Österreichisch


Neueste Wörter

1

alstern

Koschutnig 09:47

nun denn, also (dann)
+1

bedufft

A-1989+D 22.Jun.

betroffen, niedergeschlagen
+1

Bawelatsche

A-1989+D 22.Jun.

Gerüst
+1

Hockerl

A-1989+D 22.Jun.

kleiner Lehnstuhl
1

Paarl

A-1989+D 22.Jun.

Ehepaar, Brautpaar
+1

Ort

A-1989+D 22.Jun.

Fleisch / Bereich vom Ende des Schlegels
+1

Oradi

A-1989+D 22.Jun.

Rorate - Messe im Advent
+1

Paffnuzi, heiliger !

A-1989+D 22.Jun.

Schmähwort für einen geistlosen Betbruder.
+1

Oliosuppn

A-1989+D 22.Jun.

Kraftsuppe
+1

Osterlampl

A-1989+D 22.Jun.

kuchenartiges Gebäck, welches die Bäcker zur Osterzeit backen
1

Liebstattsonntag

A-1989+D 22.Jun.

Tag der Liebenden, die sich mit verzierten Herzen aus Lebkuchen ihre Zuneigung zeigen
1

Bettlergeld

A-1989+D 22.Jun.

nicht mehr benötigte Geldscheine des Notgeldes in anderer Verwendung
+1

heischen

A-1989+D 22.Jun.

verlangen
1

Ballspende

A-1989+D 22.Jun.

kleine, schmuckähnliche Geschenke
1

Lumpentag

A-1989+D 22.Jun.

Sonntag, Omaweisheit
+1

Zahltag

A-1989+D 22.Jun.

Samstag, Omaweisheit
+1

Fasttag

A-1989+D 22.Jun.

Freitag. Omaweisheit
+1

Fleischtag

A-1989+D 22.Jun.

Donnerstag, Omaweisheit
+1

Strudeltag

A-1989+D 22.Jun.

Mittwoch , Omaweisheit
+1

Nudeltag

A-1989+D 22.Jun.

Dienstag, Omaweisheit
+1

Knödeltag

A-1989+D 22.Jun.

Montag, Omaweisheit
+1

Wintergoatn

A-1989+D 22.Jun.

Wintergarten
+1

urkeksi

A-1989+D 22.Jun.

voll krass, cool
+1

echt fett

A-1989+D 22.Jun.

voll krass
+1

fuigaas

A-1989+D 22.Jun.

vollgas
1

Türschnalle

meier2 22.Jun.

Türklinke
1

deira

A-1989+D 21.Jun.

teurer
2

aan Koffa niedastöhn

A-1989+D 21.Jun.

einen Furz lassen
2

a wengal mea

A-1989+D 21.Jun.

ein bisschen mehr
+1

derfaungan

A-1989+D 21.Jun.

erholen

Neueste Kommentare

Türschnalle

Hofrat 22.Jun.

Meine Bewertung für dieses Wort nur für : http://www.ostarrichi.org/word-5216-similar.html

Türschnalle

Hofrat 22.Jun.

Meine Bewertung für dieses Wort nur für : http://www.ostarrichi.org/word-5216-similar.html

Paarl

A-1989+D 22.Jun.

De Zwa san a schön's Paarl

densööm

Meli 22.Jun.

genau... densöm Tog...

Liebstattsonntag

A-1989+D 22.Jun.

Der Liebstattsonntag in Gmunden beginnt alljährlich um 9.30 Uhr mit einer Festmesse in der Pfarrkirche, anschließendem Festzug durch die…

aan Koffa niedastöhn

A-1989+D 22.Jun.

wauns Lüfterl demtsprechend woar, kauns ma´s verstehn :-)

Bettlergeld

A-1989+D 22.Jun.

in Österreich und den Nachfolgestaaten der österreichisch-ungarischen Monarchie Notgeld ausgegeben

In der Folgezeit dem Zwischenkriegszeit…

aan Koffa niedastöhn

Meli 22.Jun.

Erinnert mich an meine Schwiegermutter..
sie konnte sich immer so schön aufregen darüber...gg

Ballspende

A-1989+D 22.Jun.

Beim Betreten des Ballsaales wurde den Tänzerinnen dies überreicht.
Wiener Spezialität von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg

a wengal mea

A-1989+D 22.Jun.

Hört man desöfteren beim Verkauf an Theken.

Derfs – kauns a wengal mea sei ?

Osterfleck, der

Koschutnig 21.Jun.

Das ist das Rezept für den erwähnten Osterfleck als "Brotvariante" aus oberösterreichischer Hexenküche:
Ein traditionelles…

a wengal mea

Koschutnig 21.Jun.

Der 4. Eintrag, s.:
a wengal (2006),
a wengerl (2006),
a weingal (2016)

einastöhn

Koschutnig 21.Jun.

Falsche Bedeutungsangabe!
Die bair. Endung -a ist eine adverbielle Richtungsangabe (= zum Sprecher),
'eina' wie im gegenständlichen Eintrag…

deira

A-1989+D 21.Jun.

Ois wiad imma deira auf dera Wöd!

auglant

A-1989+D 21.Jun.

an an übrigens an einem :-)

auglant

A-1989+D 21.Jun.

Auglant an an Bam :-)

Osterfloß,

Koschutnig 21.Jun.


Die Bezeichnungen des Oster
fleckes sind, zumindest in dem Bereich von Oberösterreich, ebenso vielfältig wie die für den Reindling in…

Bruck

A-1989+D 21.Jun.

Bruck namensgebend Verschiedenes wie:

Inns--bruck - Brücke über Inn - Stadt Innsbruck

gwoaht

A-1989+D 21.Jun.

I hob eh gwoaht, bis Di Kollegen aus dem wohlverdienten Büroschlof aufgwocht san ;-)

einastöhn

A-1989+D 21.Jun.

Einastöhn kaun ma a net nua Wörta, sondan au da Kontakt waun ma an Juser net mog ;-)

einagstöht

A-1989+D 21.Jun.

Einagstöht hob I heit des Wurt :-)

aufzagn

A-1989+D 21.Jun.

Hostdi in da Schul aa immer aufzagt, gell?

Neu im Forum

Genau

JoDo 18.Jun.

Diese Neuauflagen ;-(
Bei meiner Suchmaschine kam folgendes Ergebnis:
"Wörterbuch des Wiener Dialektes
Buch von Julius Jakob
Datum der Erstveröffentlichung: 1980
Autor: Julius Jakob"
Deswegen meine Anfrage
Danke jedenfalls
JoDo

Wörterbuch des Wiener Dialektes

OperaFan 18.Jun.

Ja, natürlich. Es kann dir vielleicht schon bekannt sein, denn es hat mehrere Neuauflagen gegeben, aber es ist:

Julius Jakob: Wörterbuch des Wiener Dialektes. (Der Exemplar, den Ich gesehen habe, kommt aus dem Jahre 1929.)

Eins noch

JoDo 18.Jun.

tät' mich interessieren:
Um welches
"Lexikon der Wiener Mundart aus den 1920er Jahren"
hat es sich da gehandelt? Mir ist da gerade keines bekannt.
Danke im Voraus für die Auskunft & lG
JoDo

Danke

OperaFan 18.Jun.

Interessant ist, dass das in vielen Büchern nicht zu finden ist. Irgendwie ist das im Duden mir früher entgangen.

Aber das hilft mir ja wirklich weiter---also herzlichen Dank!

Na ja, also der

JoDo 17.Jun.

DUDEN, vermeldet es genau so, wie hier vorgeschlagen:
"be­reits
Wortart: Adverb
Worttrennung: be|reits
Bedeutungsübersicht
schon
(südwestdeutsch, besonders schweizerisch) fast, nahezu, so gut wie"
Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/bereits
Die Anmerkung "west-..." ist doch zumindest einigermaßen erstaunlich für ein angehendes österreichisches Wort.

bereits

OperaFan 17.Jun.

Hallo zusammen--

In dem Rosenkavalier riecht die junge Sophie die silberne Rose – ist ein Tropfen persischen Rosenöls darein getan—und sagt, “Ist bereits zu stark, als dass man’s ertragen kann.”

In einem Lexikon der Wiener Mundart aus den 1920s Jahren (aber nur in diesem einzigen), habe ich gelesen, dass “bereits” auch “fast, beinahe, nahezu” bedeuten kann.

Ist so diese Definition euch eigentlich schon bekannt? Diese Interpretation (“fast

Wenn dem so ist

Weibi 01.Jun.

Also, als halbe Vorarlbergerin, und da Vorarlberg trotz alledem noch zu Österreich gehört, gebe ich kund, dass dort oftmals von "einem Batzen Geld/an Batza Geald" gesprochen wird, also einem Haufen (Menge) Geld - wie auch im Duden beschrieben.
lG, Weibi

von Tirol bis Wien ...

Philip 28.May.

Ah, ja, das klingt plausibel! Danke! Die Wandlung von w auf b und umgekehrt kommt wohl generell häufig vor wegen der Ähnlichkeit der Aussprache.

Die inhaltliche Übereinstimmung von "lob" und "lau" (wie in lauwarm, undefiniert, schwammig, halbherzig) ist in meinem Dialekt jedenfalls weitgehend gegeben obwohl "lob" im Vergleich zum heutigen "lau" schon um einiges negativer/stärker/härter ist.

Das wiener Gegenüber passt auch in die Linie -…

Darauf wäre ich nicht gekommen!

JoDo 26.May.

Unglaublich, aber wahr:
Im Wienerischen gibt's das als
lablert
lablert
[ låwlad ]
schal, brackig, fad, lapprig
(sogar von mir selber eingetragen ...)
lG JoDo

Hallo, Philip, zu deinem 'lob / nid lob'

Koschutnig 26.May.

Erster Gedanke: Schau einmal hier herein unter „ låw“ im alten "Tirolischen Idiotikon" von Schöpf, S. 376 -
http://tinyurl.com/y7exh92e
Könnten die angeführten eher negativen Verwendungen evtl. auch dein „lob“ deuten?

Zillers Salzburger Mundartlexikon „Was nicht im Duden steht“
kennt das ja auch:
„ lab fad, von schlechtem Geschmack, übel, schlecht; mhd. là, lâb lau;
wohl von der Bedeutung „labes Wasser" sind alle Bedeutungen…

lob/nid lob

Philip 26.May.

In unserer Gegend (Salzburg von Lungau bis Flachgau) gibt es den Gebrauch von "lob", nicht im sinne von Lob/loben sondern als Ausdruck für etwas ziemlich schlechtes (voi lob) oder recht passables (nid lob). Das "o" wird nicht wie in "oben" ausgesprochen sondern wie in "owi" oder "obi" (hinunter). Ich habe das Wort hier auf der Plattform im Zusammenhang mit Tirol gefunden aber keine Erklärung über die Herleitung.

Eine Möglichkeit wäre das…

Wenn dem so ist,

JoDo 06.May.

dass die Absenderin eine waschechte Wienerin ist (war?) und sie auch im vorliegenden Fall einen Austriazismus verwendet hätte, wäre das Wort wohl "Batzerl" gewesen. Das wird aber meistens im Sinn von "Häufchen" verwendet.
Auf "ostarrichi" sind folgende Einträge auf "Batzerl"
Batzerl
Batzerl
Batzerl
Ich habe schon daran gedacht, ob vielleicht dieses Wort eine "Rückverhochdeutschung" sein könnte, weiß aber nicht wovon.
lG JoDo

Vielen lieben Dank...

Colchicaceae 06.May.

...euch beiden für die schnelle Hilfe!
Das macht natürlich Sinn. Da die Autorin waschechte Wienerin ist und es in ihren Briefen vor Austriazismen nur so wimmelt, hatte ich diesen auch (irrtümlich) für einen gehalten... ;)

Bätzchen

Koschutnig 06.May.

Wenn du Duden online unter „Batzen“ anschaust -http://www.duden.de/rechtschreibung/Batzen - findest du als 1. Bedeutung :
(umgangssprachlich) größerer unförmiger Klumpen.
Zwar steht dabei „[aus einer weichen, klebrigen Masse]“, doch muss man das nicht unbedingt wörtlich nehmen. Was die Dame also mit ihrem „Bätzchen“ wohl von sich sagen wollte, ist, dass sie sich auf dem Foto nicht gerade als zierliches Persönchen sieht. Besonders…

Bätzchen

JoDo 06.May.

Keine wirklich erhellenden Erkenntnisse, aber folgendes:
https://www.dwds.de/?q=B%C3%A4tzchen
Im DWDS ist kein einziger Treffer (und das kommt selten vor)
http://tinyurl.com/l9rstdw
ein Roman, geschrieben von einem Neurologen aus Mainz
http://www.russki-mat.net/page.php?l=DeDe&a=B%C3%A4tzchen
aha "Rotwelsch" - Ei.

Also, dass "Bätzchen" die Verkleinerungsvorm von Batzen ist, leuchtet ja ein. Ob das aber ein "österreichisches Wort" ist, wage…

"Bätzchen"

Colchicaceae 06.May.

Hallo ihr Lieben!
Ich habe hier in einem Brief von 1907 die Situation, dass die Absenderin eine angefragte ältere Photographie nicht senden mag, weil sie "darauf noch ein richtiges 'Bätzchen' (9kg mehr als jetzt)" sei. Ich kann mir zwar so ungefähr denken, was sie damit meint (~"Moppelchen"?), aber 100% sicher bin ich mir nicht....vielleicht könntet ihr mir weiterhelfen?
Danke und viele Grüße :)

Danke!

Nick316133 15.Mar.

Danke für die Hinweise, hat mir schon weitergeholfen! :)

schiaberisch =schieberisch

Koschutnig 15.Mar.

Zunächst: „schiaberisch“ ist einst populär geworden durch ein anrüchiges Couplet in der Posse mit Gesang des 19. Jh. "Von Stufe zu Stufe", gesungen von der „Fiaker-Mili“ , die auch „Wiener Theresa“ genannt wurde,
der casta diva der Zote in züchtig bis zum Halse geschlossenen Seidenkleide auf der ,Bawlatsch'n’ , die so ihr berühmtes ‚Bei der Gigeritsch'n, bei der Gageratsch'n’ sang:

Bei der Gigeritschen,
Bei der Gageratschen,
Bei…

schiabrisch

Nick316133 15.Mar.

Kann mir jemand helfen: was bedeutet das Wort "schiabrisch" oder "schiabrich"? Es ist mir untergekommen im Text des Liedes "Im Prater blühn wieder die Bäume" in dem Texttteil:

"Mutterl, wann die Musik spielt,
drahn mir uns im Tanz!
Hopsa schiabrisch so an Sprung!
Heut bin i mal wieder jung!"

Danke!

Internationaler Tag der Muttersprache

Weibi 21.Feb.

heute, 21.2.

Also "dialektelts" drauf los was das Zeug hält, mit Freude, Kreativität, Nachsicht und Gerechtigkeit.

Andererseits: Vor lauter "dialekteln" scheint hier Einigen die hochdeutsche Sprache irgendwie abhanden gekommen zu sein. Was ich so an, zugegebenermassen phantasievollen, verschachtelten Satzkonstruktionen lese, mindert zum Teil erheblich meine ansonsten gut ausgeprägten Auffassungs- und Vorstellungsvermögen.
In diesem Sinne…

Moahm

elkma 15.Feb.

Hallo,

ich bin auf der Suche nach der Bedeutung von Moahm.

Im Wörterbuch zur oberösterreichischen Volksmundart finde ich nur Moam (Schwester der Mutter > Tante) bzw. bei der OÖ LAndeshymne heißt es:

Und ih und die Bachquelln
San Veder und Moahm. (Sind Onkel und Tante)

Jetzt wollte ich mal wissen, ob ich da richtig liege!? oder ob es vl noch andere Bedeutungen gibt...

Jetzt schon vielen lieben Dank!! :)

Assentiert u.a.

RasAndi 14.Feb.

Hallo,
schon wieder ich. Wieder mit einer Frage zu einem Lied vom Nino aus Wien: Der schönste Mann von Wien.
Schon blöd, wenn man von Musik begeistert ist, die in einem Dialekt gesunden ist, den man zwar großartig findet, den man aber nur fast und nicht vollständig versteht. :)
Mir geht's um folgende Strophe und ich weiß nichtmal, ob ich die Wörter richtig raus gehört habe.... Bitte also um Nachsicht:

Wie's mi ham assentiert (?)
Auf Kaisers…

Klimetten

RasAndi 13.Feb.

Hallo,
nochmal eine Frage zu einem Liedtext. Diesmal zu "Fuasboi schaun" vom Nino aus Wien:
Was sind Klimetten?
Lieg ich mit meinem Verdacht "Klimaanlage" richtig?

Hier der Text der zweiten Strophe:

"wos i brauch is jetzt vü rua,
klimetten an und fenster zua,
fassl auf und kistl an,
bis die augen eckat san
zwöfe iss, des woas für heit,
’s betterl ruft, ich bin bereit,
ein letztes mal ins wurschtbrot beißen
und noch gschwind an owereissn"

Wenn wir…

Kiewerer

RasAndi 07.Feb.

Hallo,

was ist denn ein Kiewerer?
Kommt im Voodoo-Jürgens-Lied "A oarge Hackn" vor.
Danke schon mal
Gruß
Andi

--> Admin Fehler im System

Sapperlot 04.Feb.

Die Kategorie "Witze" führt beim Anklicken
zu Leichenhalle.com ??

Gibt es keine Witze ?

Sapperlot, meint Sapperlot :-)

Kolumnen im Dialekt

elkma 28.Jan.

Hallo!

Ich hoffe meine Frage passt hier... also ich bin auf der Suche nach Kolumnen (egal ob Printmedien oder Online), die im Dialekt geschrieben werden bzw. wurden.

Würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch welche kennt?!? :)

Vielen lieben Dank!
martina

Ogfångt vs. ogfånga

Ziacher 10.Jan.

Wann verwende ich welche Form? Ich habe in Texten beide Varianten gefunden, kann mir aber nicht erklären wann welche Form verwendet werden sollte.

Wie ist der Mann?

Koschutnig Dec.2016

Für eine Kontaktanzeige beschriebe sich der "alte Drahrer" in normierter Sprache etwa so:
„ein striegelsamer, riegelsamer Geldverdiener und fescher, fermer Tag- und Nachtschwärmer“.

Was soll man/frau von diesem Menschen halten? Über ein behauptetes Feschsein kann man ja diskutieren, und es könnt ja wirklich sein, dass die Wiener bei „ferm“ statt „firm“ tatsächlich dem Französischen gefolgt sind, wie bei Sedlaczek zu lesen ist (I…

Weihnachtsgedanken

hertaleis(at)sonnenkinder.org Dec.2016


✲´*。.¨¯`*✲。。*。¨¯`*✲

Das Weihnachtsfest naht,
wo geboren wird das Kind.
Es kommt für uns zur Erde,
weil wir Gottes Kinder sind.
Unsere Gedanken gehen
nach Bethlehem zum Stall –
heute will das Jesuskind
in uns geboren werden all`.

✲´*。.¨¯`*✲。。*。¨¯`*✲

Gott schickte seinen Sohn
als Menschenkind der Welt.
Er will jedem von uns nah sein;
egal sind Ansehen und Geld!
Durch ihn verwandelt sich -
sind wir bereit - unser Leben.
Denn er will unserer Seele
anderen…

Die Bedeutung von Wörtern,

Koschutnig Dec.2016

ja, die Bedeutung kann ein Problem sein. Droben im Norden, da passt ihnen z.B. die Faust aufs Aug, in der südlichen Hälfte des dt. Sprachraums findet man's hingegen ziemlich grauslich, wenn etwas wie die Faust aufs Auge passt - 's ist schließlich auch höchst unangenehm. Oder da mag einer etwa glauben, üblich sei alles, was obligat ist, und ein anderer meint vielleicht, wenn er ein frugales Mahl bekäm, könnte er schlemmen. …





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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.