Wörterbuch Deutsch-Österreichisch

Österreichisches Wörterbuch
         

Österreichisches Wörterbuch


Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten. Derzeit sind 1306 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.



Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Ich wünsche noch viel Spaß mit dem Wörterbuch .

Neue Kommentare
zulassen - Vorsicht, anders rum (zu zulassen) [ von heizoga am 2014-04-22 19:32:10 ]
Die Übersetzung ist ein wenig irreführend. Sollte vielleicht besser heißen "decken lassen (Kuh)". Der Stier ist dabei sozusagen nur mittelbar involviert.

Halberter, Håjweu (zu Halberter) [ von heizoga am 2014-04-22 19:28:24 ]
Bei uns wäre Einer, der "nicht ganz richtig" ist, ein "Håjweu". Etwas vornehmer sagt man auch statt "Sie sind ja nicht g'scheit (z.B., so ein teures Geschenk mitzubringen)" bei uns "se: san jå håjwad". Sozusagen, eben nicht ganz (richtig im Oberstüberl).

Definitiv: Qualität 1a! - @Russi: Entferne bitte die 2 unverschämten Beurteilungen angeblich aus "Klagenfurt" (zu Definitivstellung) [ von Koschutnig am 2014-04-22 17:52:20 ]
* »Pragmatisierung wird landläufig mit Unkündbarkeit gleichgesetzt. Das stimmt nur eingeschränkt: Unkündbar sind Beamte erst nach der "Definitivstellung". Das passiert im Schnitt fünf Jahre nach der "Begründung des öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses"« (Kurier.at, 05.12.2011)

* »Wurde das provisorische öffentlich rechtliche Dienstverhältnis zuerkannt, ... so ... Weiter ...

Duden, Ammon, Fussi und Ebner (zu Aktivbezug) [ von Koschutnig am 2014-04-22 16:26:13 ]
behaupten alle, das Wort bedeute die Bezüge eines aktiven (!) Beamten, was zwar im Zusammenhang mit den Bundesbezügegesetzen zutrifft
* "6. Beim Zusammenfall von Pensions- und Aktivbezug nach den Bezügegesetzen wird nur der Pensionsbezug ausbezahlt." - parlament.gv.at,<
* Pensionsgesetz der Beamten: § 39a. Anrechnung von Pensionsleistungen auf Aktivbezüge PG (jusli ... Weiter ...

Valósn, valósn... (zu Verlassenschaftsgericht) [ von Koschutnig am 2014-04-22 14:16:04 ]
A: »Das zuständige Standesamt verständigt bei einem Todesfall das Verlassenschaftsgericht (Bezirksgericht), in dessen Sprengel die/der Verstorbene den letzten Wohnsitz hatte. Das Gericht leitet daraufhin ein Verlassenschaftsverfahren ein« (www.help.gv.at)

• »Ein Verlassenschaftsverfahren wird nach jedem Todesfall automatisch eingeleitet. Das Verlassenschaftsgericht e ... Weiter ...


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Letzte Aktualisierung: 02:36:22#
Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.