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Hadrach

nicht gebr., keine

Heidekraut


Wortart: Substantiv
Kategorie: Natur
Erstellt von: Koschutnig
Erstellt am: 22.10.2008
Bekanntheit: 33%  
Bewertungen: 2 3

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hiedurch
+5 

Kommentare (4)


Keinen Unterschied
zu diesem hier "Had(rach) = Heidekraut" Hadrach Hadach
2008-10-22 10:35:18
kann ich zu Koschutnigs aktuellem 3 Jahre jüngeren eigenem Eintrag
2011-08-04 20:24:37
entdecken außer, dass hier zusätzlich das „r“ in Klammer entnommen ist
Bilgelik570 08.09.2011


«"Über das Vorkommen der Erica carnea in Unterkärnten."
Von Franz Pehr, Villach.
Das Frühlingsheidekräut (Erica carnea L.) wird vom Landvolke in den deutschen Gegenden Kärntens Hadach, Hadrach oder Sendach,
im slowenischen Landesteile vres (mundartlich wries) genannt» (Naturwiss. Verein f. Kärnten )
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/CAR_117_37_118_38_0035-0037.pdf
s. a. "Alpenflora" von Gustav Hegi, München 1922, S. 46 http://tinyurl.com/oyse4kf
Koschutnig 08.09.2011


Wie beim "Hadnsterz"
entspricht auch im Hadach, Hadrach das lange a: im Wortstamm dem hochsprachlichen "ei" in "Heide" ('Heidekraut'), was jedoch nicht mehr im allgemeinen Bewusstsein ist, deshalb der Eintrag in der allgemein üblichen Form.
Koschutnig 05.08.2014





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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