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Faltrian

der,
[ Fåltriån ]

Maiglöckchen


Wortart: Substantiv
Kategorie: Natur
Erstellt von: schurdl
Erstellt am: 03.03.2008
Bekanntheit: 0%  
Bewertungen: 1 0

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Kommentare (2)


Baldrianwurzel - Valerianae radix
Kein Maiglöckchen ! -> dankscheen !
dankscheen 05.03.2008


Weisser Faltrian
Faltrian ist doch das Maiglöckchen. Das Wort hat nur insofern mit dem Baldrian zu tun, als es von Weisser Faltrian bzw. Weisser Baldrian abgeleitet ist, dem alten Namen des Maiglöckchens. Wahrscheinlich ist der Name aus Convallaria verkürzt. Ähnliche und so viel ich weiß nicht mehr gebräuchliche abgeleitete Volksnamen sind Villumfallum, Filtron-faltron. Mein botanischer Lehrer hat den Begriff noch verwendet, allerdings immer mit einer besonderen Betonung, weil's auch für ihn schon exotisch klang.
schurdl 05.03.2008





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: UrImmun Russwurm The Free Press News