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hibei



etwas näher, Gegenteil von hidau


Kategorie: Orts- und Raumangaben
Erstellt von: Edain
Erstellt am: 03.06.2007
Bekanntheit: 93%  
Bewertungen: 9 0

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Kommentare (2)


Beispiel
Wenn man zu zweit in einem Doppelbett schläft, welches mit einer Seite (also nicht Kopf-od. Fußteil) an der Wand steht, dann stellt sich die Frage wer schläft hibei (bei der Wand) und wer schläft hidau (also an der offenen Seite).
Edain 17.02.2009


Aber nicht das selbe wie "hadau", welches das Gegenteil von "habei" ist - diese Wörter beziehen sich auf den Sprechenden (hibei - näher bei etwas, hidau - weiter von etwas weg, habei - näher beim Sprechenden, hadau - weiter vom Sprechenden weg)
Vuser4256lw 07.01.2018





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich verwendeten sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Betonung entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.