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Tuchent : Bettdecke


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Tuchent

die, -, -en
[ tuchat ]
Bettdecke


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: Russi [Admin] am Feb.2005


Ähnlich klingend:                

Links: Österreichisches Wörterbuch : Tuchent

  


Bewertungen (90)



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Mehrzahl
die Tuchent / die Tuchenten
von Russi [Admin] am Mar.2005

 
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Beispiel:
Heinz Fischer: "Nicht eine Tuchent über die EU-Ängste breiten" (Die Presse 14.5.2005)
von Russi [Admin] am Jun.2005

 
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Federbett
Tuchent ist in Deutschland ein Federbett
von System am May.2006

 
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Bettdecke mit (Gänse)Federn befüllt
"Bettdecke" - wobei das gesamte Füllgut (Gänsefedern) meist in einer einzigen Hülle (Kammer) untergebracht sind. Nicht jede Bettdecke ist also eine Tuchent.
von Hoerersdorf am Jul.2011

 
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Übersetzung ergänzen, bitte!
Wie Hoerersdorf sagt: Nicht jede Bettdecke ist eine Tuchent! WP erklärt geschwollen: "Gängige Typen von Bettdecken sind
das Oberbett, auch Plumeau und in Österreich (die) Tuchent genannt, in dem das gesamte Füllgut in einer einkammerigen Hülle ruht." - "Riesenplumeau" wäre allerdings zutreffender!
Auch ist die angegebene Aussprache nicht gesamtösterr.
von Koschutnig am Jul.2011

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

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Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

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