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übernasern



kapieren, mitkriegen


Wortart: Verb
Erstellt von: klaser
Erstellt am: 30.12.2006
Bekanntheit: 60%  
Bewertungen: 10 0

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Kommentare (6)


eine interessante Konstellation ist das hier, Rangierfahrt im Ostarrichi
Der Ersteintrag, Wort 95 vom Jahr 2002, wird an das Plagiat ghängt, und dadurch wird man gehindert 95 zu bewerten, weil man keinen Zugriff mehr hat: Wär es nicht umgekehrt sinnvoller? Zugmaschine vorne, und die Nachfolgeeinträge anhängen?? Ihr wisst ja, ich bewerte gern die Ersteinträge, wenn sie bedeutungsgleich sind :-))
Amalia 03.01.2008


Hier habe ich ausnahmsweise nicht
meine Finger im Spiel gehabt, aber in ähnlichen Fällen:
Du, Amalia, folgendes:
• Wenn ein Wort früher eingetragen ist, hat es Priorität.
• Wenn ein Wort im Buch steht, hat es Priorität.
• Wenn ein Wort einfach besser präsentiert, übersetzt, oder erklärt wird, hat es Priorität.
Die drei Regeln geraten zwangsläufig miteinander in Konflikt.
JoDo 03.01.2008


echt?? nau serwas, oiso wenn man durch Fusion der Worte wem es Wossa odraht,
so quasi die Bewertung, ist man gezwungen, gar nicht zu bewerten, oder das Plagiat zu *kaufen
Najo, muss ma hoid praktisch denken, a echts Lacost is e teier, de nochgmochtn Leiberl griagst günstiger :-))
Amalia 03.01.2008


Und was ist an den 'Originalen' soviel besser?
Vielleicht die Aussprache bei HeleneT, die kann man aber sicher noch nachreichen, und sonst? ...
JoDo 03.01.2008


Und:
verstehen, überzuckern
JoDo 17.12.2008


"Hat da jemand das Bewertungssystem nicht übernasert?"
- Unbekannt. Ich hab mich also zunächst gefragt, was "nasern" allein bedeutet.tvinz-Eintrag:nasern
= hinein riechen, seine Nase in fremde Dinge stecken, schnüffeln.
>"über-nasern" ?? :)
Interessant, dieses "über-": übernasern/-nosern, überzuckern, überreißen, überziehen, überlauern
Koschutnig 27.03.2010





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: The Scrum Master Der Scrum Master Der Scrum Master