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Hạrpfe(n)

die, -
[ hapfen ]

Bett


Wortart: Substantiv
Gebrauch: Umgangssprache
Erstellt von: Roland1
Erstellt am: 19.05.2005
Bekanntheit: 82%  
Bewertungen: 61 3

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Harpfn
+2 
Harpfn
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Kommentare (5)


Anwendung
Kenne ich eigentlich nur in der Wendung "I geh in d'Hapfn", also "Ich gehe ins Bett". Oder "Hau di in d'Hapfn", also "Geh doch schlafen".
Roland1 19.05.2005


sollte
auf "Harpfn" korrigiert werden!
klaser 11.06.2007


Leider
immer noch die Aussprache statt der "offiziellen" Schreibweise.
klaser 21.01.2008


Leider
immer noch die Aussprache statt der "offiziellen" Schreibweise.
Remigius 20.05.2008


Harpfe die -/-n, auch Harpfen -/-
die (mda.); -> Harfe [dort: Gestell zum Trocknen von Getreide, Bohnen usw.; Getreideharfe] || (wienerisch auch für): Bett
ÖWB 40 (2oo6) S. 297/8
JoDo 20.05.2008





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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