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bremassln



jucken


Erstellt von: HeleneT
Erstellt am: 24.08.2006
Bekanntheit: 64%  
Bewertungen: 3 4

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Kommentare (5)


bremasseln ist nicht jucken,
sondern das kribbelige Gefühl, das sich bei eingeschlafenen Gliedmaßen einstellt, wenn sie wieder durchblutet werden, oder wenn man in Brennnessel oder in einen Ameisenhaufen greift
Amalia 13.08.2007


Amalia,
Du Glückliche hast noch nie in Brennesseln oder einen Ameisenhaufen gegriffen, deucht mich.
klaser 13.08.2007


haha, ich bin mit Brennnesselstauden und Ameisenhaufen aufgewachsen
das sollte doch nur das Gefühl beschreiben, klar ist es ungleich stärker, als wenn Blut in eingeschlafene Gliedmaßen einschiesst, aber im Prinzip doch dasselbe, dein trockenen Kommentare erheitern mich immer wieder *gg*
Amalia 13.08.2007


Wenn bremasseln nicht jucken ist, (was ich auch glaube)
wer bessert es dann aus? HeleneT wohl nicht. Die ward hier schon ein Jahr nicht mehr gesehen. Und wer darf es sonst? Müssen wir die Vokabel frisch anlegen (diesmal richtig)? Wie auch immer, das ist jedenfalls das Wort, nach dessen genauer Bedeutung ich am 9. 4. 2007 gesucht habe und dem ihr zu verdanken habt, dass ich euch seitdem hier auf die Nerven falle.
Brezi 13.08.2007


Gribbeln
Ich würde bremassln mit gribbeln gleichsetzen.
chepedaja 14.01.2008





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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