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Fiso̲le

die, -n

grüne Bohne


Wortart: Substantiv
Gebrauch: Österr. Standarddeutsch
Kategorie: Essen und Trinken
Erstellt von: Russi
Erstellt am: 24.02.2005
Region: Scheibbs (Niederösterreich)
Bekanntheit: 97%  
Bewertungen: 66 1

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Kommentare (5)


doch nicht
grü-h-n
bitte korrigieren!
... so, am 2008-06-12 habe ich´s selber ausgebessert. ... lG JoDo
JoDo 05.11.2006


Wenn grühn
dann auch Fisohle!
klaser 05.11.2006


kommt von arabisch/türkisch 'fazul'/'fazulye'
System1 25.07.2007


Ist das nicht - eher - ein Mehrzahlwort?
Natürlich nimmt man, zu Beispiel beim Putzen derselben, eine Fisole nach der anderen, aber generell kommt doch der Plural ´Fisolen´ zur Anwendung.
JoDo 12.06.2008


Die Bezeichnung "Fisole" (f) für gmd. "Grüne Bohne" (f) ist österreichisches Standarddeutsch.

Die "Grüne Bohne" bzw. "Gartenbohne" (Phaseolus vulgaris) bzw. "Fisole" ist eine Art aus der Unterfamilie der "Schmetterlingsblütler" (Faboideae). Der Kurzbegriff "Bohne" wird oft für unterschiedliche Sorten dieser Art verwendet, die eigentlich genauere Bezeichnungen haben. (nach Wikipedia)
Standard 02.07.2016





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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