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Gugel


[ Gugl ]

Kopftuch


Wortart: Substantiv
Erstellt von: HeleneT
Erstellt am: 05.07.2006
Bekanntheit: 60%  
Bewertungen: 4 0

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Kommentare (5)


Irgendwie un-österreichisch:
gehörte Dörfchen `´Gu´. zunächst Staubtücher
Koschutnig 10.11.2010



Koschutnig 10.11.2010



Koschutnig 10.11.2010


Kein Gugelverbot in Österreich:
"Das Kopftuch gehörte zum Bild des Dörfchens...Die Frauen also trugen ein Kopftuch, man nannte es `Gugl´. Heute gibt es das nicht mehr...und die alten Gugeln, zunächst noch als Staubtücher verwendet, sind schon wegen Zerschlissenheit ins Feuer geworfen worden"© Telemax, Kronenzeitung 10.11.2010.
Koschutnig 10.11.2010


Gugel(die)
source: Österreichisches Wörterbuch Mittlere Ausgabe 29.Auflage 1969 Seite 82)

OTTO 26.08.2016





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Für Studenten in Österreich, gibt es eine Testsimulation für den Aufnahmetest Psychologie.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.