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Koch

das,

Grießkoch


Wortart: Substantiv
Erstellt von: System32
Erstellt am: 18.03.2006
Bekanntheit: 50%  
Bewertungen: 4 0

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Kommentare (4)


Nicht nur Grieß!
Auch Äpfelkoch, Hollerkoch, Zwetschkenkoch, ...
Alles, was in der Konsistenz schon eindeutig nicht mehr ganz flüssig ist, sondern ins viskose übergeht, hervorgerufen durch stärkeres Einkochen oder Beigabe von Bindemitteln (stauben).
JoDo 11.12.2007


Hollerkoch!
Natürlich! Leider hat das nach meiner Oma niemand mehr in der Küche fabriziert, was schade ist, denn dank der ausgedehnten Verbreitung der Holler-"Stauden" (eigentlich Sträuchern) in den Brachen von ÖBB und anderen großzügigen Grundeigentümern war die Hauptzutat sogar gratis (sogar nur gratis, denn Holunder im G'schäft gab es gar nicht) zu bekommen. Ich nannte das fertige Produkt wegen seiner Konsistenz und unglaublichen Färbekraft "Stempelfarbe" und konnte ganze Schüsseln davon verputzen.
Brezi 11.12.2007


Und Erdäpfel?
Sag JoDo, jetzt wo du schon einen kulinarischen Führer durch alle "Kochs" herausgegeben hast: sagte man nicht auch zum Erdäpfelpüree früher gelegentlich 'Erdäpfelkoch', oder narrt mich da eine beginnende Alterdemenz in Form von Erinnerungsverfälschungen?
Brezi 11.12.2007


Stempelfarb´ is´ gut!
Aber beim Erdäpfelkoch muß ich leider passen!
Noch eine Geschichte zum Holler: Als meine Mama einmal jemandem ein selbstgemachtes Kompott aus Holler, Äpfeln und Zwetschken (in dieser Kombination schmeckt´s am besten!) aufwartete, sagte dieser: SOICHANE RIBISLN HOWI NONED GESSN!
JoDo 11.12.2007





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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