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Rebler



Vorrichtung / Gerät zum abrebeln vom Mais


Erstellt von: Niemand
Erstellt am: 05.08.2018
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Kommentare (2)


Im Winter, wenn der Kukuruz trocken war und man ihn gebraucht hat, verwendete man später schon einen "Rebler". Beim "Rebler" wurde der Kukuruz oben hineingeworfen, die Körner sind unten heraus gekommen, und der Kolben ist in ein Extrafach gefallen.
Niemand 05.08.2018


Wenn man es wie andere weiter nördlich mit -bb- schreibt, ist es offenbar auch nichts spez. Österreichisches:
Arbeitskette 2: Reine Handarbeit, ergänzt durch maschinelles Entlieschen in Verbindung mit Höhenförderer am Trockengerüst, Motor-Rebbler
source: Kühn-Archiv. Arbeiten aus dem Landwirtschaftlichen Institut der Universität Halle, Bände 74-76, 1960
[quote: Forschungsstelle für internationale Agrarentwicklung Heidelberg, 1975: https://tinyurl.com/ydh65uy3 in diese Preisklasse gehört auch der von SISCOMA hergestellte Rebbler, der in der kleineren, entweder mit Hand- oder Motorantrieb ausgestatteten Ausführung 15O-3OO kg Mais schält[/quote].
Pernhard 07.08.2018





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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