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leiwandenen Schmäh haben (Redew.)


[ leiwandn Schmäh ]

unterhaltsamen, hintergründigen Humor haben


Erstellt von: Anton.Koschi
Erstellt am: 07.07.2014
Bekanntheit: 0%  
Bewertungen: 2 0

Dieser Eintrag sieht prinzipiell nicht schlecht aus aber es ist noch mehr Information nötig. Alles Kommentare und Bewertungen sehr erwünscht.

Kommentare (2)


Jörg Mauthe definiert "Schmäh" - Seniorkom.at / Klub / Forum
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12.02.2010 - 5 Beiträge - ‎4 Autoren
Da Franz hot an leiwandn Schmäh! ("Franz hat einen unterhaltsamen, hintergründigen Humor“ mit leiwand = "einwandfrei, hervorragend“)

Hymnische Liebschaften › Sprachlog › SciLogs ...
m.dllr.at/qOb9oe
21.07.2011 - Aber geh, in Österreich nennt man so etwas an leiwandn Schmäh (einen einwandfreien Spaß). Mueller 22. Juli 2011 12:17 | Permalink.
Anton.Koschi 07.07.2014


Wie ich mich schon - offenbar leider wieder vergeblich - zu erklären bemüht hab: Das war plagiiert und geklaut wie die Jamaika-Koalition und so wie hier kürzlich sogar mein Name usurpiert wurde, o zweiter Koschutnig alias Anton.Koschi alias NickAtNew alias RegulärerworbenerNickzensiert

Das Kofferwort „Schwampel“ aus „Schwarzer Ampel“ hat die Bremer Regionalausgabe der linksalternativen Berliner taz am 4. Okt. 1991 erstmals gedruckt, nachdem dort zwei Tage zuvor ebenfalls zum 1. Mal die „Schwarze Ampel“ im Druck zu finden war. „Ampelkoalition“ bzw „Ampel“ aber war laut Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden bereits nach der Kommunalwahl März 1981 in Marburg/Lahn aufgetaucht.

Doch brich jetzt nicht zusammen, denn da gibt's auch etwas zum Jubeln: Ich hab unter deinem Geschwafel jetzt doch glatt ein zweites Wort entdeckt, das zur Zeit tatsächlich als ein österr. Spezifikum durchgehen könnte!
Koschutnig 07.07.2014





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich verwendeten sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Betonung entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.