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Zipf

der,

Kurzform von -> Zippverschluss


Wortart: Substantiv
Kategorie: Arbeitswelt Kleidung
Erstellt von: Brezi
Erstellt am: 21.02.2010
Bekanntheit: 20%  
Bewertungen: 4 0

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Kommentare (5)


Auf ausdrücklichen Wunsch, meine Absenz von Ostarrichi kurz zu unterbrechen, soll ich diesen Eintrag vornehmen, weil angeblich ich dieses Wort anlässlich der Diskussion Zippverschluss vs. Reißverschluss als erster ins Spiel gebracht habe.
Brezi 21.02.2010


"Absenz",
das hat Anfang und Ende, denn es bezieht sich auf etwas Bestehendes und stellt also eine Art Anwesenheit durch Abwesenheit dar...insofern ist eine kurze Pause der Absenz schon ganz gut, aber wann kommt das Ende?
klaser 22.02.2010


Das "f"..
verstehe ich als saloppe Abkürzung von -verschluss.
klaser 22.02.2010


Originalkommentar:
zu
Zippverschluss
Zur Aussprache: [ von Brezi am 2007-05-28 11:57:50 ]
Selten spricht man es bei uns wie das englische ´zip´, von dem es wahrscheinlich kommt, aus, sondern fast immer mit Z wie Zwetschkenkrampus. Daher wird es scherzhaft oft auch in der Kurzform ´Zipf´ verwendet: ´Könntest mir den Zipf hinten aufmachen?´.

JoDo 22.02.2010


f?



Der Reißverschluss (auch Zippverschluss oder kurz Zipp/Zip genannt) ist ein beliebig oft zu lösendes Verschlussmittel, das auf Formschluss beruht.
source: wikipedia.org

Bilgelik570 24.03.2016





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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