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Germteig

der, -s, -e
[ Germtaag,Germtoag ]

Hefeteig


Wortart: Substantiv
Kategorie: Essen und Trinken
Erstellt von: shadow
Erstellt am: 14.10.2007
Bekanntheit: 78%  
Bewertungen: 47 1

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

Kommentare (4)


Liebe Leute, tuts ma den
net ignorieren!
klaser 27.02.2009


In Ostösterreich nahezu ausschließlich, "Hefeteig" ist bundesdeutsch.
Firmian 21.07.2016


"Germtoag" ist bei uns in Oberbayern kaum gebräuchlich - wohl aber die "Germknödel" - keine Ahnung, warum!
bachmax 21.07.2016


Germ ist bayr./österr., die Wortzusammensetzungen dann wohl auch.
dingle 24.07.2016





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich verwendeten sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Betonung entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.