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Beistrich

der, -(e)s, -e

beängstigend magerer Mensch


Wortart: Substantiv
Erstellt von: Brezi
Erstellt am: 28.08.2007
Bekanntheit: 20%  
Bewertungen: 4 1

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Beistrich
+73 

Kommentare (3)


Also ich finde das Wort gut ...
... und als "Beistrich in der Landschaft" kennen das wohl viele, oder?
Russi-4 01.12.2007


Beistrich
'Beistrich in der Landschaft' ist mir als Linzerin auch bekannt. Hier in Deutschland weniger, weil man nicht von Beistrich sondern vom Komma spricht.
System1 30.12.2007


auch mir als *Beistrich in der Landschaft * bekannt
im Gegensatz zu *Beistrich in der Hose* mit anderer Bedeutung
Amalia 04.09.2009





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Für Studenten in Österreich, gibt es eine Testsimulation für den Aufnahmetest Psychologie.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.