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Pölzung



Stützvorrichtung Gruben,Wänden u.a.


Erstellt von: shadow
Erstellt am: 24.08.2007
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Kommentare (3)


Quelle: www.kontrollamt.wien.at
Auch in der meistverwendeten Standard-
leistungsbeschreibung der LBH (Leistungsbe-
schreibung Hochbau) ist nach Auskunft des
technischen Fachbereiches keine Unterschei-
dung der Pölzung mit Pfosten nach Aushub-
tiefe vorgesehen. Bei der FW ist die Pölzung
eine Mischposition für die angeführten Pöl-
zungsarten (liegend, stehend bzw. getrieben).
Es ist Aufgabe des Auftragnehmers, unter
Berücksichtigung des anstehenden Bodens für
die richtige Pölzungsart zu sorgen. Er trägt
auch die Verantwortung für allfällige Setzun-
gen, die aus einer falschen Pölzung entstehen.
Die eventuellen Erschwernisse auf Grund der
Tiefenstufe werden in den Positionen „Aus-
hub”, welche in Tiefenstufen von 1,5 m unter-
gliedert sind, abgegolten........-sh-
shadow 24.08.2007


auch als Verb: pölzen
[ein gepölzter Stollen]
Brezi 24.08.2007


Kommt auf ganz wenigen
deutschen Seiten vor - Süddeutschland?
klaser 24.08.2007





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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