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Hochzeiterin

die, -nen

Braut


Wortart: Substantiv
Kategorie: Zwischenmenschliches
Erstellt von: Russi-4
Erstellt am: 19.08.2007
Bekanntheit: 38%  
Bewertungen: 30 1

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

Kommentare (4)


Übernommen von santon
Wort Hochzeiter/Hochzeiterin wurde aufgeteilt.
Russi-4 19.08.2007


Synonyme:
Verlobte, Braut, Heiratskandidatin, Gesponsin, Zukünftige
JoDo 19.08.2007


Ich (NÖ und Wien) kenne das Wort in der Bedeutung, verwende es jedoch nicht.
Astra 18.02.2016


Ich glaube, es schon einmal vernommen zu haben. Aus dem Wienerischen ist es mir allerdings nicht geläufig, sondern eher aus "der Provinz"
HerrPausW 18.02.2016





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich verwendeten sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Für Studenten in Österreich, gibt es eine Testsimulation für den Aufnahmetest Psychologie.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Betonung entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.