Thema: Aufruf-Zähler

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Aufruf-Zähler
16.07.2007 von Brezi

Aufruf-Zähler
16.07.2007 von Brezi

Lieber Russi! Die Einführung des Mitzählens der Aufrufe jedes Stichwortes ist echt super. Man hat so den totalen Durchblick, was die anderen interessiert und was weniger. Leider sieht man auch, dass manches vielleicht viele interessieren würde, aber in Ermangelung des Wissens, dass es für dies und jenes ein "eigenes österreichisches" Wort gibt, logischerweise erst gar nicht gesucht wird. Das tut aber der Nützlichkeit dieses Novums überhaupt keinen Abbruch, im Gegenteil: Statistiken sind ja dazu da, um Tatsachen aufzudecken und nicht, um Ergebnisse zu erhalten, die man gerne hätte . Daher nochmals: DANKE - SUPER IDEE!!!


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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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