Hausgelse : (Gemeine) Hausmücke


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Hausgelse

die, -, -n
(Gemeine) Hausmücke


Art des Wortes: Substantiv

Tags: Standard fachsprachlich

Erstellt von: Koschutnig am 22.Jul.


Links: Österreichisches Wörterbuch : Hausgelse

  


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Anders als die
Überschwemmungsgelsen beginnen die Hausgelsen im Frühjahr stets mit einer kleinen Population, die dann im Laufe des Sommers langsam anwächst. Feuchtes Wetter fördert die Hausgelsen , denn auch diese brauchen kleine Wasseransammlungen für den Nachwuchs.
Probleme mit hauptsächlich von Hausgelsen übertragenen Viren gibt es typischerweise nicht vor Juli.
Quelle: Die Presse.com
Insgesamt 1500 Hausgelsen fing ein Team vom Institut für Parasitologie der Vetmed im Osten Österreichs ein. Mehr als 90 Prozent davon waren Individuen der nordeuropäischen Gemeinen Stechmücke (Culex pipiens)
Quelle: derStandard.at
Hausgelsen sind unterschätztes Problem.
Quelle: Science ORF.at

D:
Auch die gemeine Hausmücke hat Tücken. Nach der Ausrottung der Malaria in Deutschland wurden Stechmücken lange Zeit kaum noch erforscht, bedauern Wissenschaftler heute.
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung

von Koschutnig am 22.Jul.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.