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Papamonat

der, -s, -e

Vätermonat (Vaterschaftsurlaub nach der Geburt)


Wortart: Substantiv
Referenz: 0
Besser: 0
Kategorie: Arbeitswelt Humorige Bezeichnungen
Erstellt von: Koschutnig
Erstellt am: 24.12.2012
Bekanntheit: 0%  
Bewertungen: 1 2

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Kommentare (1)


»Derzeit können Beamte maximal ein[en!!] Monat während des Mutterschutzes nach der Geburt (also während der ersten 8 Wochen nach der Geburt) als Papamonat nehmen. Allerdings ohne Bezahlung« http://www.arbeitswelten.at/familienfreundlichkeit/papamonat/»"Papamonat" auch für Landesbedienstete.
Auch Landesbedienstete sollen künftig die Möglichkeiten eines Frühkarenzurlaubs für Väter haben. Das hat die Salzburger Landesregierung in ihrer Sitzung am Montag beschlossen.«
Salzburger Nachrichten 18.06.2012
»Der Papamonat, eine alte Forderung der Männerbewegung, wird nun sogar von der Frauenministerin ins Spiel gebracht. Was bisher nur für Beamte galt, soll allen möglich werden. Nach der Geburt des Kindes soll es Männern möglich sein, parallel zum Mutterschutz einen Monat zuhause bei Frau und Kind zu bleiben. So ein Papamonat könnte „Lust auf mehr machen“, meint Frauenministerin Heinisch-Hosek und hofft in Folge auf verstärktes Engagement in der Väterkarenz. «

www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/maennerbuero/artikel/papamonat
»„Echte Männer gehen in Karenz!“ Wer bis dato noch nicht gewusst hat, was ein echter Mann ist, weiß jetzt zumindest, dass er papamonaten muss, wenn er in Richtung „echter Mann“ will. [...]Unsereiner, der weder (wissentlich) Vater ist noch im Moment eine unbefruchtete Eizelle zur Verfügung hat, fühlt sich echt benachteiligt, da er nie mehr ein echter Mann werden kann. Aber man bleibt nicht allein, denn die gesamte Privatwirtschaft will auch nicht papamonaten. Zum Papamonaten sind nämlich dort Papamoneten nötig.« http://zanzenberg.vol.at/2012/03/09/papamonat/ Zum dt. „Vätermonat“ (2009 erstmals im Duden online):»Elterngeld: Karlsruhe stellt „Vätermonate“ nicht infrage. Das Bundesverfassungsgericht lässt die sogenannten Vätermonate beim Elterngeld unangetastet. « (Die Zeit Online, 14.9.2011)
Koschutnig 24.12.2012





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