Da ohnehin nirgends [ von Koschutnig am 2010-01-24 19:37:48 ]
im ganzen deutschen Sprachgebiet
im
Auslaut ein stimmhafter Verschlusslaut existiert - "gd" und "kt" in "Magd" und "Markt" werden auch in der Hochlautung völlig identisch [kt] gesprochen -,
ist die Schreibung des Singular-Nominativs eigentlich egal. Die Aussprache-Angabe mit -d ist ja auch unrichtig.
Als die Rot-Chinesen , weil sie gar keine stimm
haften Verschlusslaute kennen, die Buchstaben b, d, g für ihre stimm
losen, aber unbehauchten Laute einführten (
Beijing/
Peking, Mao Ze
dong/tse
Tung,
Guang
dong/
Kan
ton) - haben sie damit bei uns ganz schöne Konfusion erzeugt! Und nun wundern sich die Chinesen, wie seltsam diese mit doch so schönen latein. Buchstaben geschriebenen Wörter von den Westlern ausgesprochen werden.
Wie tät´s klingen, würde in irgendeiner Form nach
Pfeit ein Vokal folgen?
Aber der Genitiv wird ja nicht gebraucht, und der Pural? Ist der nicht endungslos - also immer [-t]?
germanisch: *pai
dæ, st. Femininum.
ahd. pfei
t, st. Fem.
mhd. phei
t, st. Neutrum oder st. Fem.
nhd. (dial.) "Pfeid" oder "Pfeit", Fem. oder Neut.
Die 2. oder hochdeutsche Lautverschiebung macht aus german. d ein hochdeutsches t (daher engl.
day: deutsch
Tag)