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abpausen : kopieren; etwas nachmachen


+79

abpausen

[ obausen ]
kopieren; etwas nachmachen


Art des Wortes: Verb

Erstellt von: Meli am Jun.2007


Ähnlich klingend:  
abpassen  
+80
         

Links: Österreichisches Wörterbuch : abpausen

  


Änderungen (2)


Bewertungen (66)



+3

Beispiel in der Anwendung :
do kannst dir was obausen von dem (Ö)
Da kannst dir ein Beispiel nehmen (D)
von Meli am Jun.2007

 
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Genauso, wie es hier erklärt ist kenne ich das...
wenn ich etwas nicht kenne, werte ich es nicht ab, sondern lasse es einfach links liegen. Beim durchzeichnen entsteht ein Muster nach dem man sich richten kann, und es gibt Menschen, die Leben nach einem Muster, von dem man sich wiederum etwas abpausen kann. Und da fällt mir auch was ein dazu: Ein Muster ohne Wert.
von Amalia am Jul.2007

 
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Eigentlich Kopieren mit Pauspapier, haben wir aber auch fürs Abschreiben vom Banknachbarn in der Schule verwendet ... vielleicht sagt man jetzt eher 'copy/paste' dazu.
von yad-yag am May.2015

 
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Bekannt und verwendet.
von ant18ikes am May.2015

 
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Etwas vielleicht vergleichbares aus dem Deutschen ist das Imitieren oder Kopieren einer Person. Das Kopieren einer Person hat jedoch häufig einen negativen Anstrich.
Positiver ist es, wenn man sich an jemanden ein Beispiel nimmt. Umgangssprachlich kann es dann heißen: "Von dem kannst du dir eine Scheibe abschneiden."

Das Wort abpausen wird im Deutschen für das Kopieren mit Pauspapier (Blaupause) oder für das Durchzeichnen mittels Transparentpapier verwendet.
von Compy am May.2015

 
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ganz schlechte Übersetzung! Erstens müsste es "sich ein Beispiel nehmen" heißen. Und zweitens: abpausen ist : kopieren, nach einer Vorlage zeichnen, durch Pauspapier durchzeichnen; aber auch weniger legal: etwas nachmachen und für sein eigenes Werk ausgeben!
von berberitze am May.2015

 
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Das Verb "abpausen" für "mit Pauspapier übertragen" ist gmd., nicht ein Austriazismus im österreichischen Standarddeutsch, und gehört deshalb nicht in dieses Wörterbuch.
von Standard am May.2016

 


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