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Schusterlaiberl (Schusterlaberl)

das,

überdimensioniertes Brötchen (mit Kümmel)


Wortart: Substantiv
Erstellt von: yad-yag
Erstellt am: 01.09.2006
Bekanntheit: 69%  
Bewertungen: 7 0

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Kommentare (6)


Für'n Schuaster a Laberl
Den Namen bekam diese köstliche Brotkreation von einem Schusterlehrling, der den Auftrag von seinem Meister erhielt ein Brot zu kaufen. Und damit er es nicht vergißt, sich immer wieder auf dem Weg zum Bäcker vorsagte: "Für'n Schuaster a Laberl!" Beim Bäcker angekommen, soll er dann ein "Schuasterlaberl" bestellt haben. So blieb der Name für dieses Weckerl erhalten.
System1 23.08.2007


Vielleicht sollte man die gängige Form
'-laberl' zumindest in die Aussprache übernehmen, obwohl es ursprünglich natürlich 'Laiberl' (also kleiner Laib) hieß.
Brezi 04.11.2007


ich kenn das als : Schuastalawal
Amalia 05.11.2007


Ich habe die Variante Schustarlaberl hinzugefügt
, weil sonst jemand, der unter diesem Wort sucht, nicht fündig würde.
Brezi 24.11.2010


Ein Beispiel

Schusterlaiberl

Unsere Schusterlaiberl haben durch die Zugabe von Roggenmehl und vielen hochwertigen Zutaten eine lange Frischhaltung und einen sehr guten Geschmack. Sie werden von Hand geformt und besonders schonend gebacken.

Zutaten:

Mehl (Roggen u. Weizen), Wasser, Hefe, Backmittel (Sauerteig, Säurerungsmittel Essigsäure), Salz, Gerstenmalz, Weizenkleber, Weizenquellstärke, Gewürze

Nährwertangaben:

BE 3,6
Brennwert 882,8 kJ
Kohlenhydrate 43,0 g
Eiweiß 6,4 g
Fett 1,1 g
Die Nährwertangaben sind mit Hilfe eines EDV-Programms errechnet und unterliegen den Schwankungen natürlicher Lebensmittel. Angaben je 100g.
source: Ketter der Bäcker

Compy 08.06.2015


Das Schusterlaiberl ist vergleichbar, auch in der Zusammensetzung, mit dem deutschen Berliner Schusterjungen, allgemein Schusterjunge genannt.
Compy 08.06.2015





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: Der NLP Master Die Technikwerker Der Scrum Master