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Landesschulinspektor



Schulaufsichtsbeamter für Pflicht- oder für höhere Schulen


Wortart: Substantiv
Erstellt von: Dekubitus
Erstellt am: 17.02.2019
Region: Wien 18, Währing (Wien)
Bekanntheit: 33%  
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Kommentare (2)


Die Schulinspektion ist durchzuführen durch
1.1. die Landesschulinspektoren für den Bereich eines oder mehrerer Bundesländer hinsichtlich der Schulen einer oder mehrerer Schularten, Fachrichtungen oder Formen,
1.2. die Bezirksschulinspektoren für den Bereich eines oder mehrerer politischer Bezirke oder eines Teiles eines politischen Bezirkes hinsichtlich der allgemein bildenden Pflichtschulen
source: BMfU, Ministerialverordnungsblatt, Dez. 1999)

Dekubitus 17.02.2019


Historisch! Da hieß es: [quoteÖPU: https://tinyurl.com/yxrpux87]
]Für Schulaufsichtsbeamte sind gemäß § 227 BDG folgende Amtstitel vorgesehen:
- in der Verwendungsgruppe SI 1 „Landesschulinspektor",
- in der Verwendungsgruppe Sl 2 je nach Verwendung „Bezirksschulinspektor" oder „Berufsschulinspektor",
.[/quote]
So war's einmal, doch die Landesschulinspektor(inn)en sind nun zu Schulqualitätsmanager(inne)n geworden - mit 1 Ausnahme:
Seit 1.1.2019 ist der alte Amtstitel-§ des Beamten-Dienstrechtsgesetzes nicht mehr in Kraft und der jetzige § 227a - Amtstitel - lautet in Abs. 2:
Die oder der gemäß § 32 Abs. 3 Minderheiten-Schulgesetz für Kärnten zur Landesschulinspektorin oder zum Landesschulinspektor bestellte Beamtin oder Beamte führt den Amtstitel „Landesschulinspektorin“ oder „Landesschulinspektor“.
source: Jusline

Lanquart 24.02.2019





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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