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a Bretzn reißen



stürzen


Kategorie: Sport/Sportbegriffe
Erstellt von: Stitz
Erstellt am: 25.05.2008
Bekanntheit: 0%  
Bewertungen: 1 0

Dieser Eintrag wird nicht ins Wörterbuch kommen.

Kommentare (5)


neue Lautvariante :-)
Diese Konstruktion ist bereits vor über zwei Jahren von dem User tvinz als

"Brezn (a Brezn reissen) , die"
eingetragen worden.
Das ist aber nicht weiter tragisch,
denn Doppeleinträge mit unterschiedlichen Lautvarianten
sind hier auf Ostarrichi durchaus willkommen.
Remigius 25.05.2008


Remigius hat geschrieben:
"Das ist aber nicht weiter tragisch,
denn Doppeleinträge mit unterschiedlichen Lautvarianten
sind hier auf Ostarrichi durchaus willkommen."

Mach Dich bitte nicht lustig über die diversen Einträge!
Nicht jeder, dem sowas passiert, tut das mit Absicht. Manch einer hier kann Dir davon ein Lied singen, dass auch nach akribischer Suche nach möglichen bereits eingetragenen Wörtern, das tatsächlich bestehende nicht gefunden wurde. In so einem - und ich betone - nur so einem Fall sollte man doch Milde walten lassen, vielleicht kann der Eintragende da noch was nachjustieren, oder lässt den missglückten Eintrag mit einem anderen zusammenlegen, wer weiss ...
Etwas anderes ist es schon, wenn notorische Ignoranten oder mutwillige Böslinge justament etwas nocheinmal und nocheinmal hineinreklamieren, was es bereits gibt.
Vielleicht stösst Du selber auf diesbezügliche Kommentare, sowas ist schon öfter vorgekommen, dass da einem Teilnehmer der Kragen geplatzt ist.
Nachsicht walten lassen sollte man grundsätzlich einmal Neuen gegenüber - nicht ohne sie auf die diversen ausgefeanzten Suchmöglichkeiten aufmerksam zu machen - und auch erfahrenere Benutzer der Seite werden sich über eine freundliche Nachricht sicher freuen (das muss nicht eine dicke Schleimschicht sein: einfach, direkt, aber trotzdem nett, das geht doch - oder?). vlG JoDo
JoDo 25.05.2008


Habe ich mich lustig gemacht ?
Keineswegs.

Ich habe lediglich den Ratschlag befolgt,
den du mir am 30. April 2008
als Kommentar zu dem Eintrag "nona; nonanet" gegeben hast,
nachdem ich moniert hatte,
dass es jenen Ausdruck hier schon viermal gibt:

" Wenn auch einige der aufgezählten Varianten mit anderen (teil)kongruent sind, so hat doch jede davon ihren eigenen Reiz, den man sich auf der Zunge zergehen lassen kann.
Möge Gott abhüten, dass ´ostarrichi´ ein todernstes vollwissenschaftliches Fachkompendium wird, das dann niemanden mehr interessiert!
Bitte - verbessern kann man immer was ..."

Also habe ich,
ganz deiner soeben geäußerten Sichtweise entsprechend,
"Milde walten lassen",
"Nachsicht walten lassen",
und "eine freundliche Nachricht" formuliert …

… also wo ist das Problem ?
Remigius 25.05.2008


ein einzelnes Beispiel
("nona; nonanet") ist kein allgemeines Gesetz!
JoDo 25.05.2008


@ Stitz: Vergleiche:
Brezn a Brezn reissen
a Brezn reissn
JoDo 25.05.2008





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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