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Lehrabschlußprüfung, die



Gesellenprüfung, die


Erstellt von: shadow
Erstellt am: 08.10.2007
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Kommentare (2)


Exakt gleiche Bedeutung und Anwendung in D unter Gesellenprüfung..
.Ablauf und Inhalt der Lehrabschlussprüfung

Die Lehrabschlussprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Die theoretische Prüfung entfällt, wenn der Lehrling die Berufsschule vor Prüfungsbeginn erfolgreich abgeschlossen hat (Abschlusszeugnis).
Die praktische Prüfung besteht in der Regel aus einer Prüfarbeit und einem Fachgespräch. Bei den kaufmännischen Lehrberufen treten anstelle der Prüfarbeit ein schriftlicher und mündlicher Geschäftsfall sowie berufsspezifische Fachgegenstände, die schriftlich und mündlich geprüft werden.

Die Prüfung wird vor einer Kommission, bestehend aus einem Vorgesetzten bzw. einer Vorgesetzten und je einem Beisitzer bzw. einer Beisitzerin, der Arbeitgeberseite und der Arbeitnehmerseite, abgelegt.

Wurde die Prüfung nicht bestanden, so legt die Prüfungskommission den frühestmöglichen Termin für die Wiederholungsprüfung sowie die Prüfungsgegenstände fest. Die Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden..-sh-
shadow 08.10.2007


@ -sh-...
sehr fein beobachtet...selber gesehen aus erster Quelle...übrigens... unsere Lehrabschlussurkunde ist viel schöner als die in DE. Finde ich, bei uns hat es ein echtes Urkundenformat! Lg meli
Meli 08.10.2007





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: ÖDV NLP ÖDV NLP Jerga Urbana