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Schlampertatsch : schlampige Person


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Schlampertatsch

schlampige Person


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: pedrito am May.2007


Ähnlich klingend:    

Links: Österreichisches Wörterbuch : Schlampertatsch

  


Bewertungen (80)



-2
Ein herrliches Wort,
wieso interessiert das (anscheinend) niemanden?
von klaser am Jul.2007

 
0

Heast du Schlampertatsch! Wos losst denn scho wieda dei Schuitoschn mitten im Vuazimmer am Boden liegen? Muaß ma da wirklich ollas weckarama? *** Zwarazwanzg Tippföla auf aana aanzign A4-Seitn. I bin aa(r) a Schlaumpadatsch!
von Brezi am Aug.2007

 
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Wieso, weshalb, warum
kriegt das hier 3 Daumen und kommt ins Büchl,
nicht aber der um weit mehr als 2 Jahre ältere Eintrag vom 15.12.2004 (!!),
den pedrito selber im Juni 2006 bereits positiv bewertet hat ? . Schlampertatsch
von Koschutnig am Feb.2012

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.