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Kampl : Mann; is des a fescha Kampel; Kampü


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Kampl

Mann; is des a fescha Kampel; Kampü


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: doc am May.2006

Ähnlich klingend:                

Links: Österreichisches Wörterbuch : Kampl V W

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Bekanntheit

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Bewertungen (6)



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Auch den lustigen Kampel
sollte man nicht vergessen!
von albertusmagnus am Jan.2010

 
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Ein Prof.
verwendete zur allgem. Erheiterung gelegentlich das uns unbekannte Wort als tadelnde Erziehungsmaßnahme mit dem Attribut "dumm" in der damals noch nicht existenten 2. Bedeutung von "Koffer" Im Lungau "Kampe" s. stoked.at/slang.html
von Koschutnig am Jul.2010

 
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Vergleiche:
ein feiner Kampel
von JoDo am Apr.2011

 
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»Andreas Gabalier ist ein fescher Kampl, stets umringt von seinen zuckersüßen Tanzpuppen«
Quelle: Kleine Zeitung, Beilage zum Nationalfeiertag, 26. 10.2014

Der Kampl singt ja auch selber:
»...und schon kummt a fescha Kampl an dem Bankerle vorbei,
frogt des Mäderle: "Du, is des Platzerl nebm dir noch frei?"«
http://www.musictory.de/musik/Andreas+Gabalier/Fesche+Madln
von Koschutnig am Oct.2014

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.