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Schnorrer : Geizhals


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Schnorrer

der, -s, -
Geizhals


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: Russi [Admin] am Apr.2006


Ähnlich klingend:  
Schnorrer  
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Links: Österreichisches Wörterbuch : Schnorrer

  


Bewertungen (65)



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bitte lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schnorrer
Zitat: ´Der Schnorrer ist eine Person, die sich durch häufiges, nicht aggressives Bitten um Gefälligkeiten oder Geld unbeliebt macht. Sie bringt andere dazu, sie zu unterstützen, ohne zwangsläufig wie ein Bettler zu wirken. Im Unterschied zum normalen Bitten etwa um Kleinigkeiten ohne Gegenleistung wie einer Zigarette oder Kleingeld zeichnet sich das Schnorren durch nachhaltiges Wiederholen des Bittens aus.Das Wort stammt aus dem Jiddischen: „Da Bettelmusikanten oft mit Lärminstrumenten wie der Schnarre durch die Lande zogen, wurde der Name des Instrumentes auf die Musikanten übertragen.“´
von JoDo am Sep.2006

 
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Einer gewinnt das große Los in der Lotterie.Fragt seine Frau: "Was machen wir aber mit den Schnorrerbriefen?"Er: "Schreib sie weiter. Schreib sie weiter!"
von Koschutnig am Jun.2010

 
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Der Schnorrer auf der Mariahilfer Straße:
Schnorrer an Passanten: ´HeanS´ håmS´ vilächt an Schülling? (die Geschichte ereignetete sich schon früher)
P: Naa!
S: Na vilächt håmS´ an Tschik fia mi?
P: Ich bin Nichtraucher!
S: Na gäää! Håm Sä goa nix?
P: Naaa!
S: WissnS´ wås? GenganS´: TråågnS´ mi a Schdiggl!
von JoDo am Jun.2010

 
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Ein Schnorrer ist kein Geizhals!
von berberitze am 21.Aug.

 
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Schnorren hat mit Geiz nichts zu tun. Eher damit, dass der Schnorrer keine eigenen Mittel einsetzen möchte.
von satrocky am 21.Aug.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

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