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Grießkoch : Grießbrei


+133


  

Grießkoch

das, -s
Grießbrei


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Essen und Trinken

Erstellt von: System am Mar.2006


Ähnlich klingend:    

Links: Österreichisches Wörterbuch : Grießkoch

  


Bewertungen (72)



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Artikel: der, in Wien, DAS Grießkoch
und wie sich nachträglich zeigt, auch anderswo. Danke für die Hilfe der anderen!
von Brezi am Dec.2007

 
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natürlich DAS, was sonst?
auch in der Redewendung:
Du schaust ja aus, wie "A g´spiebans Äpfelkoch"DAS KOCH. Auch Hollerkoch, ...
DER Koch is ganz was anderes ...
von JoDo am Dec.2007

 
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DAS Grießkoch, eindeutig
DER Grießkoch ist der Koch, der es kocht ;-)) sozusagen der Kocher des Grießes, na ein Grießkocher halt, lol
von Amalia am Dec.2007

 
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Nachdem es anscheinend doch überall DAS Grießkoch heißt
und nicht nur bei mir daham, danke ich allen, die hier mit"gevotet" und den Artikel beim Stichwort nachgetragen bzw. korrigiert haben. Sechts, so leicht bin i zu verunsicherten!!!
von Brezi am Dec.2007

 
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Also ist der einzige Koch mit 'der' als Artikel
demnach der, der eine weiße Haube auf hat.
von Brezi am Dec.2007

 
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Perfekt, ...
dieses Wort! daumen rauf! Lg meli
von Meli am Jan.2008

 
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von Meli am Jan.2008

 
+1
Die Bezeichnung "Grießkoch" (n) für "Grießbrei" in at und de bzw. "Griessbrei" in ch ist österreichisches Standarddeutsch.
von Standard am Jun.2016

 
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Grieskoch, ja, bei uns in Wien und Nö - selige Kindheitserinnerungen!
von Juser48 am Dec.2016

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.