Betriebslogistikkaufmann /-frau : Fachkraft für Lagerlogistik


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Betriebslogistikkaufmann /-frau

-kaufleute
Fachkraft für Lagerlogistik


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Arbeitswelt

Tags: fachsprachlich

Erstellt von: Koschutnig am 06.Jul.


Links: Österreichisches Wörterbuch : Betriebslogistikkaufmann /-frau

  


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Die ältere offizielle österr. Berufsbezeichnung "Lagerlogistiker" ist seit 1. Juni 2013 nicht mehr gültig. Die offizielle Bezeichnung für einen verantwortungsvollen Magazineur lautet nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG) nun Betriebslogistikkaufmann und für sein weibliches Gegenstück eben Betriebslogistikkauffrau. In Deutschland umgeht man das Genderproblem durch die „Fachkraft“, in Österreich hat man wenigstens im Plural eine geschlechtsneutrale Form:
Betriebslogistikkaufleute finden vor allem in Material- und Warenlagern von Industriebetrieben, Handelsbetrieben sowie Speditions- und Transportfirmen Beschäftigung.
Quelle: AMS
Betriebslogistikkaufleute sind dafür verantwortlich, dass die Ware zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Hierfür verwenden sie elektronisch gesteuerte Informations- und Transportsysteme. Sie nehmen Waren entgegen, kontrollieren diese, lagern sie ein oder verpacken sie transportgerecht für die Auslieferung und stellen die Versanddokumente zusammen.
Quelle: Erfolgslehre.at

von Koschutnig am 06.Jul.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.





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