Gschnatter : Teile der Rinderkeule am Ende der...


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Gschnatter

das
Teile der Rinderkeule am Ende der Unterschale


Art des Wortes: Substantiv

Tags: fachsprachlich

Erstellt von: Koschutnig am 18.Oct.


Links: Österreichisches Wörterbuch : Gschnatter

  


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Da wird das Social Web mit dem Geschnatter der Gänse verglichen, das nach Livius’ römischer Geschichte die Römer vor den senonischen Galliern warnte („Journalismus und Internet
„), doch davon handelt der Eintrag nicht, auch nicht vom „Geschnatter“, der interessanten Zeitung des Nationalparks Neusiedler See. Ob sie dick oder dünn ist – das „ dicke Gschnatter“ und das „dünne Gschnatter sind Teile der Rinderkeule am Ende der Unterschale.
Der Wadelstutzen wird oft auch noch in die drei Teile „Dickes Gschnatter“, „Dünnes Gschnatter“ und „Ludel“ unterteilt. Während die beiden erstgenannten Teilstücke auch als Braten Verwendung finden, wandert der Ludel aufgrund seiner Flachsigkeit nur ins Gulasch oder in die Verarbeitung.
Quelle: Die Premiumbauern
http://tinyurl.com/zzkh396Klassischerweise" target=_blank class="cit">
verwendet man für Gulasch den so genannten hinteren Wadschinken (durchwachsenes Wadenfleisch), alternativ eignen sich „Gschnatter Anschnitt“ (saftiges Kniekehlenfleisch mit weniger Flachsen) oder Wadschinken
Quelle: E. und M. Plachutta, Klassiker der Wiener Küche (2016)

von Koschutnig am 18.Oct.

 


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