Melonenpartei : Ugs. für die Partei "Die Grünen" in...


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Melonenpartei

die
Ugs. für die Partei "Die Grünen" in Österreich


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: Kai Wintherbauer am 27.Aug.


Links: Österreichisches Wörterbuch : Melonenpartei

  


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Ergeben hat sich dieser lustig klingende Namen im Volk aus: Aussen grün und innen rot! Die Bezeichnung kann als Scherzwort, Schimpwort oder als reale Einschätzung gesehen werden. Je nach Sichtweise ;-)
von Kai Wintherbauer am 27.Aug.

 
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Krone:

Das freie Wort
Interessant, Rot und Schwarz im Einklang mit unserem EU-treuen Herrn Bundespräsidenten haben den "Friedenseinsatz" in Afrika befürwortet. Unsere Grünen, die Melonenpartei - innen rot, außen grün -, aber halten sich raus. Warum? Na ja, ihre Erzfeinde, FPÖ und BZÖ, sind gegen die Tschad-Mission, und dann können doch die Grünen nicht auch mit dieser "rechten, patriotisch und heimattreuen Partei" gegen Tschad stimmen. Aber was ist denn mit unserem "Giftpilz", der doch immer gegen jedes Soldatentum früher eingestellt war, ist der für oder gegen den Tschad-Einsatz? Auch die Grünen sind "treue EU-Soldaten"!

von Kai Wintherbauer am 27.Aug.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.