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Renumeration, die : Rückzahlung, Rückgabe


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Nachweis:


http://www.duden.de/rechtschreibung/Renumeration
.
von DJ am 07.Jul.

 
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11.05.2005 - Kienbaum befragte für die Studie "Renumeration in Europe 2005" 2.514 Unternehmen aus zehn europäischen Ländern.


Wiener Zeitung : http://tinyurl.com/hquyl2z .
von DJ am 07.Jul.

 
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Auszug aus der ÖFB-Schiedsrichterordnung


45 Grundsätzliches. SR und SRA haben Anspruch auf Renumeration gemäß den geltenden Bestimmungen. § 48 Ersatz von Reisekosten.

http://tinyurl.com/ztnhw2q
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von DJ am 07.Jul.

 
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6-8 Monate, Start: Oktober 2014. Ort: KAI, Europastraße 8, 9524 Villach. Infineon, Siemensstraße 2, 9500 Villach. Gehalt: Die monatliche Renumeration basiert ...

http://tinyurl.com/jakty3y
.
von DJ am 07.Jul.

 
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Wervechsler unterwegs. Bemitleidenswerte Sch(l)echtreiber! Auch die Sangelachsen wervechseln die Stuchbaben, also kann man da gar nicht wirklich drauf hinweisen, dass Fremdwörter eben Glücksache sind, denn :

Although “remuneration” looks as if it might mean “repayment” it usually means simply “payment.”
In speech it is often confused with “renumeration,” which would mean re-counting (counting again).
Quelle: Common Errors in English Usage

o nomey, nomey, nomey.... nix davon im Portenommaie? Eine üble nometäres Situation also.
von Koschutnig am 07.Jul.

 
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Das haut mich jetzt aber von den Socken: Da steht doch in der Wahrig-Rechtschreibung (RECHTschreibung!!! - "Endlich Sicherheit!") tatsächlich sowohl "Renumeration [lat.] f. Rückzahlung" als auch "renumerieren tr. zurückzahlen" (Seite 874) - und das, wo ich doch vom Wahrig stets mehr gehalten hab als vom Duden!
Einziger Trost: Die sagen wenigstens nicht, es sei österreichisch, und deshalb hat der Eintrag hier nichts zu suchen!
von Koschutnig am 07.Jul.

 
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Weil dieses R-Ding in keiner Weise spez. österreichisch ist, sondern ganz allgemein in der "Wirtschaft" beheimatet ist, wie das 'Tag' oben richtig sagt, und damit also in den andern Deutschsprecher-Landen ja noch weit mehr solcher Metathesisten - oder Metathesiker? oder Legastheniker? oder ganz einfach Schlampertatsche? - hausen, deshalb gehört der Eintrag entfernt!

Hier ein feines Beispiel
für die m/n-Umanand-Springerei schlamperter teudscher Wervechsler bei "Diobeutlschand" (= Biodeutschland) – siehe das R-Auftauchen in der Überschrift und dann im Text:
Umfrageergebnisse des German Renumeration (!!!) Surveys.
Nach Auswertung der diesjährigen Gehaltsumfrage bei deutschen Biotechnologie-Unternehmen, dem German Remuneration (!!!) Survey (GRS), liegen nun die Ergebnisse vor. Diese wurde im Juli in Dresden den 16 Teilnehmern an der Befragung vorgestellt.
Quelle: biodeutschland.org

von Koschutnig am 10.Jul.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.