3.8 stars - 4 reviews5

s.K. : s.Kom.


+2

s.K.

s.Kom.


Erstellt von: Claudia de Medici am May.2016

Ähnlich klingend:  
Zauk  
+10
                                   
zoog
+2
   
saig
+2
       
Zauk  
+17
   
Zeck
+2
       
Zega
+6
   
s.K.
+2
   
Zuga
+2
 

Links: Österreichisches Wörterbuch : s.K. V W

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Bekanntheit

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Änderungen (1)


Bewertungen (5)



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Völlig identischer Zweiteintrag zu Nepochant = Ahnungsloser vor 10 Jahren, außerdem gibt's die (üblichere) Alternativschreibung Nebochant und 2 Wie's-sein-könnt-Schreibungen (und Ich-glaub-das-heißt's-Bedeutungen): Nebuchant und Nebbochant
von Koschutnig am May.2016

 
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Noch ein Eintrag:
Nebochant
von JoDo am May.2016

 
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vielen Dank für diese Art der "Mithilfe" im Sinne von blitzartiger Abwertung und "positiven Äußerungen" über diverses. Da mir die Möglichkeit des Ausbesserns genommen wurde oder erst ganrnicht gegeben lösche ich den Beitrag,

Leider gibt es seltene Ausnahmen die einem freundlich auf so etwas hinweisen wie schon lesen konnte...
Allerdings wie gesagt selten... Es gibt solche und jene Mitglieder hier..
Meine Einstellung wird sich dementsprechend anpassen..
Eine schöne Zeit weiterhin ...
von Claudia de Medici am May.2016

 
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Stell dich bitte nicht dumm! Wenn du mich meinst - ich habe nicht abgewertet, sondern nur die Wertung eines Users neutralisiert, der schlampig deinen buchstabengetreuen Zweiteintrag "Nepochant" als sehr, sehr positiv gewertet hatte. Ich hätte den Eintrag sehr wohl auch durch ein -5 ins Negative setzen können, was ich jedoch weder hier noch bei den andern jüngsten Zweiteinträgen mit derartiger gedankenloser Positivbewertung getan hab - und ich hab deine zahllosen reinen Mundarteinträge von deutschen Standardwörtern wie Schnittlauch, einweichen... ignoriert, obwohl sie den Richtlinien völlig entgegenlaufen.

Und @shadow: "gedankenlos" ist ein neutraler Begriff, den ich mir auch von dir nicht verbieten lasse. Hast du einen besseren für derlei Verhalten? Ich hab nicht "dumm" gesagt, da bei Einträgen sowie bei ersten Bewertungen gelegentlich Irrtümer als Folge verzeihlicher Nachlässigkeit durchaus vorkommen können, und "bösartig" ist jemand, der sich bloß geirrt hat, doch auch nicht, oder?
von Koschutnig am May.2016

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.