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Berufsbildende Pflichtschule : Berufsschule


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Berufsbildende Pflichtschule

Berufsschule


Art des Wortes: Phrase

Kategorien: Amts- und Juristensprache

Erstellt von: Koschutnig am Mar.2016

Links: Österreichisches Wörterbuch : Berufsbildende Pflichtschule V W

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Pflichtschulen in Österreich gibt es zweierlei - allgemein- und berufsbildende. Zum Unterschied von den allgemeinbildenden ist die berufsbildende Pflichtschule nicht für die Erfüllung der (9 Jahre dauernden) Unterrichtspflicht, sondern der Schulbesuchspflicht im Lehrberuf im Rahmen der dualen Ausbildung Beruf/Schulung verpflichtend.
Berufsbildende Pflichtschulen (Berufsschulen) vermitteln in einem berufsbegleitenden, fachlich einschlägigen Unterricht den Lehrlingen – während ihrer Ausbildung in einem Lehrberuf – die grundlegenden theoretischen Kenntnisse. Sie fördern und ergänzen die betriebliche Ausbildung sowie die Allgemeinbildung.
Quelle: Help.gv.at
Die Berufsbildende Pflichtschule, in Folge Berufsschule genannt, bildet einen der zwei Lernorte in der Dualen Ausbildung.
Quelle: BM für Bildung und Frauen

von Koschutnig am Mar.2016

 
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04.Jun. -1 von oberhaenslir*)
Durchgefallen? Lehre abgebrochen? Was sonst hat an der Berufschul nicht gepasst?


Und gar kein Muckser vom "Standard"?

*) 2017 zur Klarstellung eines Verwirrspiels:
Der jetzige Positivbewerter "OTTO" war früher "A-1989+D". Nach dessen Namensänderung nannte sich der oben angesprochene Negativbewerter "oberhaenslir" um in "A-1989+D" .
"Standard" ist jedoch der derzeitige User-Name eines Mitgliedes aus der Schweiz namens Oberhänslir
von Koschutnig am Jun.2016

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.