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Auscultant, Auskultant : Rechtsreferendar


-3

Auscultant, Auskultant

der, -en, -en
Rechtsreferendar


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Amts- und Juristensprache, Veraltet, Historisch

Tags: veraltet amtssprachlich

Erstellt von: Koschutnig am Sep.2012

Links: Österreichisches Wörterbuch : Auscultant, Auskultant V W

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Bekanntheit

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Das Bundeskanzleramt selbst nutzt die Schreibung "Auskultant" siehe:
http://fs5.directupload.net/images/160212/hg28tbro.jpg

Ebenso der Duden selbst:

http://www.duden.de/rechtschreibung/Auskultant

"Auscultant" ist die seltenere Variante und daher -- m.E. -- "AusKultant" die bessere Variante
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Feb.2016

 
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@ Leisita: Schau besser, ehe du mich korrigierst : In § 49 steht "Auscultanten". Meine Belege "verbannst" du? So schlecht können sie nicht gewesen sein, sonst hättest du den von dir jetzt angeführten Beleg ja nicht entdeckt. Peinlich was? Pech gehabt! Wirst du dich entschuldigen?
von Koschutnig am Feb.2016

 
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Irritation ? Sämtliche sachlichen Fakten sind weiterhin gegeben, der letzte Satz
m.E. = meines Erachtens .. ich finde, die eigene Meinung dürfte gestattet sein ;-)

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Das Bundeskanzleramt selbst nutzt die Schreibung "Auskultant" siehe:

http://fs5.directupload.net/images/160212/hg28tbro.jpg

Nochmals ein Link mit besserer Sicht auf "Auskulant"

http://fs5.directupload.net/images/160212/2obecvdv.jpg


Ebenso der Duden selbst:

http://www.duden.de/rechtschreibung/Auskultant

"Auscultant" ist die seltenere Variante und daher -- m.E. -- "AusKultant" die bessere Variante
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Feb.2016

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.