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Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: Koschutnig am Dec.2008

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Links: Österreichisches Wörterbuch : ....... V W

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Bekanntheit

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Änderungen (1)


Bewertungen (8)



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Ein "Augenblickskompositum" (Zitat Alois Brandstetter), [ von Koschutnig am 2008-12-18 00:06:03 ]
in dieser Bedeutung neu erfunden vom international angesehensten österr. Dramatiker Thomas Bernhard für seinen Großonkel und für seine Ersatzmutter.
Danach nur von Österreichern im Sinne Thomas Bernhards verwendet (Herbert Muliar, Helmut Zilk, Marcel Prawy, Sissy Kraner u. a.)

Da diese neue Bedeutung in Deutschland bis bis zur kürzlichen, peinlichen Verwendung durch österr. Politiker unbekannt war, ist also eine Definition erforderlich.

DER SPIEGEL nennt es im Bericht über die Wahl zum österr. Wort des Jahres einen "ungewöhnlichen Begriff"
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,595802,00.html

"
Zwar wird mehrfach behauptet, das Wort selbst sei erstmals bei Heinrich Heine nachgewiesen (Reisebilder 2.Teil), wo es einfach "lebender Mensch" bedeutet, doch das war 1827.

Hingegen taucht es bereits 1805 in Goethes „Winckelmann und sein Jahrhundert“ auf für das
Gegenteil des Philosophen: „Doch haben freilich von jeher die Philosophen besonders den Hass, nicht allein ihrer Wissenschaftsverwandten, sondern auch der Welt- und Lebensmenschen auf sich gezogen und vielleicht mehr durch ihre Lage, als durch eigene Schuld.

Auch bei Thomas Mann ist der Lebensmensch ein Menschentypus im Gegensatz zum "Geistesmenschen".
Ähnlich bei Ricarda Huch: "Reflexionsmensch" versus "Lebensmensch"

Auch beim großen Österreicher Egon Friedell sind die "Lebensmenschen" etwas gänzlich anderes als im Eintrag: "...ob es nun siegreiche Lebensmenschen waren wie Alkibiades oder fruchtreiche Buchmenschen wie Aristoteles, glänzende Modedenker wie Protagoras oder stille Forschergrößen wie Anaxagoras." ("Kulturgeschichte der Neuzeit", 1927).
Seit Thomas Bernhard aber wird es wohl kein Österreicher mehr in einer der vorstehenden Bedeutungen gebrauchen!

Mehr im FORUM -"Wortbedeutungen" - "Österreichisches Wort des Jahres 2008"
von Koschutnig am Dec.2008

 
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Nicht nur dass er ihn verwendet hat... [ von anachoret am 2010-02-17 17:34:14 ]

wogegen ja nichts einzuwenden ist,er hat ihn - welche Chuzpe und was für ein Treppenwitz, wenn man an den Urheber denkt - als eigene Neuschöpfung beansprucht:

"Der BZÖ-Abgeordnete Stefan Petzner klagt den Autor David Schalko. Grund: Petzner meint, sich in Schalkos Roman "Weiße Nacht" zu erkennen. Bemerkenswert ist die Begründung, weshalb sich Petzner in einer der beiden Hauptpersonen wiedererkannt haben will. Einerseits sei auf dem Buchumschlag von "politischen Lebensmenschen" die Rede. Und, so die Klage im O-Ton: "Es ist allgemein bekannt, dass der Antragsteller den Begriff "Lebensmensch" im Zusammenhang mit Dr. Jörg Haider kreiert hat."
Quellehttp://kurier.at/kultur/1969991.php.

Jaja, wenn man der Sonne zu nahe kommt oder diese herabfällt, gibt es zweifelsohne bizarre Wahrnehmungen - dennoch:
Koschutnig hat vollkommen Recht, in dem hier eingetragenen Sinn stammt das Wort aus der Schreibmaschine Thomas Bernhards und auch die Dudenredaktion hat ihren Segen gegeben: In der 25. Auflage (2009) ist der Begriff Lebensmensch als insbesondere österreichischer Ausdruck angeführt.

Das Grimmsche Wörterbuch kennt das Wort nur im Sinne des Epikureers bzw. bonvivants bzw. des schon zitierten "lebendigen Menschens" bei Heine. "LEBENSMENSCH, m. 1) mensch des lebensgenusses: doch haben freilich von jeher die philosophen besonders den hasz, nicht allein ihrer wissenschaftsverwandten, sondern auch der welt- und lebensmenschen auf sich gezogen. GÖTHE 37, 51. 2) lebendiger mensch: hier kann kein irdischer lebensmensch mehr helfen, seufzte Hyacinth. H. HEINE 2, 250."
Quelle:http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/woerterbuecher/funstuff/wbgui?lemmode=lemmasearch&mode=hierarchy&textsize=600&onlist=&word=Lebensmensch&lemid=GL02819&query_start=1&totalhits=0&textword=&locpattern=&textpattern=&lemmapattern=&verspattern=#GL02819L0"

Bravo! Daumen hoch!

von anachoret am Feb.2010

 
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Warum die "Daumen unten"-Bewertung? [ von albertusmagnus am 2010-02-18 05:45:47 ]
Spätestens seit dem Prozeß Petzner versus Schalko ist allgemein bekannt, daß der Ausdruck mit dieser Bedeutung von Thomas Bernhard stammt! Vielleicht gehört der bewertende Moderator (werde mich hüten, den Ausdruck "Däumling" nochmals zu verwenden, wird von einigen Moderatoren als beleidigend empfunden!) zu jenen, die Bernhard nach "Heldenplatz" das Österreichertum absprechen?

von albertusmagnus am Feb.2010

 
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Verwendungsbeispiele:
* Hermann Muliar: "Meine Mutter war mein Lebensmensch " ("Kindheit in Österreich" S. 105)
* Helmut Zilk bezeichnete Vizebgm. Hans Mayr als seinen Lebensmenschen (ORF.at 11.04.2012http://tinyurl.com/neltv7c)
* Für Marcel Prawy war die Burgschauspielerin Senta Wengraf sein Lebensmensch (Der STANDARD.at, 25. März 2003, http://tinyurl.com/pyulqq8)
* der Architekt Friedrich Kurrent: „1958 lernte er seinen Lebensmenschen, die Bildhauerin und Keramikerin Maria Biljan-Bilger kennen.“(Salzburg Wiki,http://tinyurl.com/q49jyzs)
* „Wiens einziger weiblicher Zuhälter“, die Wilde Wanda (Wanda Gertrude Kuchwalek, 1947-2004) : „Im Jahre 1991 starb ihr ‚Lebensmensch’, ihre Großmutter“. (WP u.a.)
* Cissy (Sissy) Kraner setzte unter dem Titel „Aber der Hugo ließ mich nicht verkommen“ 1994 in ihren von Georg Markus aufgezeichneten Erinnerungen ihrem „Lebensmenschen“ Hugo Wiener ein Denkmal. ( Die PRESSE.com, 03.02.2012, http://tinyurl.com/pukkkvn)
von Koschutnig am Feb.2014

 
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Der Duden nahm in seine 25. Auflage (2009) den Begriff Lebensmensch als insbesondere österreichischen Ausdruck auf.
von Compy am Feb.2014

 
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Wozu aber dienen alle Erklärungen über die österreichische Qualität des von Thomas Bernhard geprägten "Lebensmenschen", der nichts mit vorherigen dt. Verwendungen gemein hat, wenn sie von Beurteilern nicht gelesen werden (oder gar: nicht verstanden werden? Hoffentlich doch nicht!)
von Koschutnig am Feb.2014

 
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von Cubitus am Feb.2014

 
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von Koschutnig am Feb.2014

 
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Kann ich deinen Kommentar so deuten dass Du nicht weißt wieso die Kommentare alle nicht mehr da sind?

von Cubitus am Feb.2014

 
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Du kannst... Nicht einmal,
ob noch andere Kommentare da waren, weiß ich. Was in solchen drin gestanden haben mag, ist mir aber eigentlich blunznwurscht. Wer nämlich weiß, was "spezifisch" bedeutet, der weiß auch, dass das Wort "Lebensmensch" in der angegebenen Bedeutung spezifisch für Österreich ist. Punktum!
von Koschutnig am Feb.2014

 
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Dann kann ich ebenso davon ausgehen..
Du es auch sicher schade findest Kommentare von JoDo oder Weibi nicht mehr da sind?
Und eine Rekonstruktion derer wünschenswert wäre?
Mir wurde avisiert zur Rekonstruktion Daten zu erhalten mit denen dies möglich wäre.
Kann ich auch in dem Fall davon ausgehen Du Interesse hast wie sich der Eintrag Lebensmensch entwickelte?
von Cubitus am Feb.2014

 
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Bemerkung:
WER auch immer Kommentare hier zum Verschwinden bringen kann, ist entweder RUSSI himself, was ich meinerseits für unglaublich halte, andererseits aber kann das nur ein krankes Genie sein, das in den Code von ostarrichi einzusteigen imstande ist.

Ein einfacher Teilnehmer oder Moderator (was heißt das schon ...) ist dazu nicht in der Lage.
Kommentare, die vom Benutzer selber gelöscht werden, verschwinden nicht, sondern stehen leer und verwaist in der Gegend herum.
von JoDo am Feb.2014

 
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Weitere Bemerkung zu:

Bemerkung: [ von JoDo am 2014-02-26 21:29:49 ]
WER auch immer Kommentare hier zum Verschwinden bringen kann, ist entweder RUSSI himself, was ich meinerseits für unglaublich halte, andererseits aber kann das nur ein krankes Genie sein, das in den Code von ostarrichi einzusteigen imstande ist.
Ein einfacher Teilnehmer oder Moderator (was heißt das schon ...) ist dazu nicht in der Lage.
Kommentare, die vom Benutzer selber gelöscht werden, verschwinden nicht, sondern stehen leer und verwaist in der Gegend herum.


Verantwortlich für das Verschwinden der Kommentare ist nicht Russi - korrekt
der Verantwortliche krank ist – korrekt
Genie ? - ein schwieriger Begriff – jedoch sicher rechthaberisch und eitel auf seine Einträge bezogen
die Manipulation über ein Einstieg mittels Code – inkorrekt
ein einfacher Teilnehmer dazu nicht in der Lage – inkorrekt -
ein Moderator dazu nicht in der Lage -inkorrekt- (wenn ihm die Mittel des Manipulators auch bekannt sind)
Moderator was heißt das schon... -korrekt
die Kommentare der User noch in zwei Arten existieren -
bei Zurückblättern der gesamten Kommentarliste bis zum Sommer 2008 und nachzulesen sowie
einem mir mittlerweile vorliegenden Dossier über einen längeren Zeitraum der dies eindeutig belegt

Kommentare auch von Dir liegen mir nun vor
JoDo am 2009-01-04 08:51:29
JoDo am 2009-01-06 19:26:55 ]
JoDo am 2009-01-07 05:11:52 ]
JoDo am 2009-01-08 08:36:07 ]

meine Empfehlung wäre an den Verursacher sich dessen zu bekennen



von Cubitus am Feb.2014

 
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von JoDo am Feb.2014

 
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Sicher?
Kann ich deinen Kommentar so deuten dass Du nicht weißt wieso die Kommentare alle nicht mehr da sind? [ von Cubitus am 2014-02-25 14:21:50
Du kannst... Nicht einmal, [ von Koschutnig am 2014-02-25 17:22:07 ]
ob noch andere Kommentare da waren, weiß ich.

von Cubitus am Feb.2014

 
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Informationen zu Cubitus
Region: Wien 18.,Währing
Sortierung der Wörter nach: [Alphabet] Datum

Eintragungen:

NULL !!!!
von JoDo am Feb.2014

 
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Es gibt eben Welche die treiben ihren Schabernack um auf der einen Seite Ungeliebte mit allen Wegen der Manipulation abzuwerten und wiederum sind es "Lebensmenschen" die mit allen Wegen der Manipulation sich ihr eigenes Wort z.B. mit 2x +5 aufbewerten....Und dann die Unschuld spielen...
von at 19:57

Es gibt auch welche, die schreiben einen Eintrag einfach ab und stellen das Plagiat dann als eigenen Beitrag herein, der dann von ihrer Clique prächtige Beurteilungen bekommt, während das Original negativ beurteilt wird. Da jeder Gedanke an Bosheit natürlich abwegig ist, bleibt nur eine Erklärung.

Das Original ist noch da, das Plagiat wurde als beleidigend entfernt


von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Jun.2014

 
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Herta!
Brems dich ein
von JoDo am Jun.2014

 
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Ja, ich habe, nachdem mein Name geklaut worden war, als "at", nicht als "Koschutnig" ( denn das war zu jener Zeit ein anderer Jemand, der meinen Namen usurpiert hatte und inzwischen bereits den 4. Namen hat ) die plötzliche Möglichkeit genutzt, die erbärmlich sinnwidrigen Beurteilungen von -7 hier selber in den grünen Bereich zu heben (vgl. Psalm 26-90) .

Die Abwerter sollten dankbar sein, dass ihre negativen Beurteilungen, die entweder aus Bosheit oder aus schauderbarer Ignoranz herrühren, dadurch nicht gar so auffällig sind. Beides, Bosheit und Demonstration des Nichtbegreifenkönnens müsste, wenn's bemerkt wird, einem anständigen Menschen doch grässlich peinlich sein und aus Verlegenheit zu tiefroten Ohren führen. Mir wäre es jedenfalls unendlich peinlich, hätte ich jemals derlei Beurteilungen aus welchem Grund auch immer gemacht. Nicht peinlich sind mir meine Eigenbewertungen bei diesem Eintrag - es sind Eigenbewertungen ja auch bei anderen zu finden, siehe z.B.
Kleiderhaken
Kokusbusserl
Gewurl
Kassier
Hat das irgendjemanden aufgebracht?
von Koschutnig am Jun.2014

 
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+5 Koschutnig + 5 Koschutnig + 1 Koschutnig
das sagt doch alles !!
wer kann noch +5 geben ? Hm ?
von Cubitus am Jun.2014

 
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-----Das Plagiat ?
von wem soll das gewesen sein?
-----wurde entfernt?
von wem bitte?
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Jun.2014

 
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Nein, Johannes!

Ich bremse mich nicht ein. Es kann nicht angehen, dass einer sein Wort nun schon zum dritten Male einträgt und es dieses Mal mit 11 !!! positiven Wertungen versieht. Dies kann einem Wörterbuch nicht dienlich sein wenn diese Praktiken angewendet und von Wenigen wie Dir auch noch durch Stillschweigen "abgesegnet" werden.
@Russi..
Wieso kann dieser User sich 3x positiv bewerten?
Hat er Sonderrechten allen Anderen gegenüber?
Ist das Selberbewerten erwünscht?
Können Ander
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Jun.2014

 
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Herta, sag:
Warst du nicht an diesem Zweiteintrag mittelbar oder unmittelbar beteiligt? Warum spielst du die Unschuldige? Wenn ihr einen Einträger erst reizt, dann mit einem gleichlautenden Eintrag konkurriert, welche Kritik steht euch (dir und deinen Verbündeten) dann noch zu? Noch was: Wiederholt werde ich (JoDo) in Zusammenhang mit dem Verschwinden von Kommentaren genannt. Dazu möchte ich bemerken, dass mir ein dafür nötiges Informatikwissen prinzipiell fehlt, und ich möchte dahingehende Unterstellungen auf das schärfste zurückweisen.
von JoDo am Jun.2014

 
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Aha, sehr nett,
mein Kurzkommentar, auf den Leisita dann mit "Nein, Johannes" geantwortet hat, ist weg! Wer treibt hier schon wieder Scherze und was will mir derjenige damit mitteilen? Dass ich mich vor diesem kranken Genie fürchte?
von JoDo am Jun.2014

 
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Also ich bei mir ist der Kurzkommentar noch da..
Wenn Du den meinst:
Herta!

Brems dich ein
von JoDo at 15.Jun.
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Jun.2014

 
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Keine entscheidenden Fragen werden beantwortet, die Ignoranz und Ablenkungstaktik
schreitet wie gewohnt voran.
16.06.2014
Wer soll ein Plagiat eingestellt haben? K schweigt zu siner "grimmschen" Einlage!
Von wem soll dann ?? es bitte entfernt worden sein ?
Nicht Vorhandenes kann man eben nicht entfernen..
17.06.2014
>>>>Es kann nicht angehen dass ein Wort dreimalig eingetragen wird bis "passt".
>>>>Es kann nicht sein dass User mit 11 !! positiven Wertungen ihren Eintrag "schönen"
>>
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Jun.2014

 
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>>Zu diesen Anmerkungen herrscht weiterhin Stillschweigen...tja !

Dieser imaginäre "Zweiteintrag" eines Anderen existiert nicht und ist weder
mittelbar noch unmittelbar in Zusammenhang mit mir da er auf einer Erfindung
von K. besteht !

Es existieren wie vormals erwähnt 3 ! in Worten DREI Einträge die allesamt von K.
eingestellt worden. Ich fordere hiermit auf, K. seine Behauptung eines Plagiates
und die angeblichen so positiven Bewertungen einer oder mehrerer Personen zu
beleg
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Jun.2014

 
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Du - Leisita!
Du bist die einzige (scheint mir), die über umfangreiche Aufzeichnungen über so manche Vorgänge verfügt.
Bitte stell sie der Gemeinschaft zur Verfügung!
G
JoDo
von JoDo am Jun.2014

 
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Zitat:
"Es gibt auch welche, die schreiben einen Eintrag einfach ab und stellen das Plagiat dann als eigenen Beitrag herein, der dann von ihrer Clique prächtige Beurteilungen bekommt, während das Original negativ beurteilt wird. Da jeder Gedanke an Bosheit natürlich abwegig ist, bleibt nur eine Erklärung."
aha.
von JoDo am Jun.2014

 
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Allein für die "Machenschaften" um das Wort Lebensmensch, das dreimalige Einstellen, Eigenbewertungen, Löschen und damit verloren gegangener Kommentare auch von Dir liegt ein Dossier vor von vielen Seiten und unzähligen Screenshots. Selbst unter deren Vorlage würdest Du den Wald nicht sehen, leider..
von hertaleis(at)sonnenkinder.org am Jun.2014

 
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Dieser Kommentar ist derzeit verbannt und muss zuerst von einem Moderator kontrolliert werden.

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Mehrfachbewertungen eines Benutzers für ein Wort sind nicht mehr möglich. Dies war ein unerwünschtes Verhalten, den man durch Refresh (neu laden) der Seite erreichen konnte. Sehen wir es mal als Fehler von mir den ich jetzt (hoffe ich) korrigiert habe.


von Russi am Jun.2014

 
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@Russi - man vergesse bitte nicht meine Nachfrage ;-)
von Anton.Koschi am Jul.2014

 
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Lebensmensch ist "Österreichisches Wort des Jahres 2008"

http://www-oedt.kfunigraz.ac.at/oewort/2008/01_Begr08/1Wort08Begr.htm
von JoDo am Jul.2014

 
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Den "Lebensregisseur" von Gert Voss nennt der geistreiche Werner Krause Claus Peymann, der mit Voss an seiner Seite das "marodierende Burgtheater aus dem Wachkoma holte" (Kleine zeitung, 15. 7.2014, S.3) .

Ich habe eine kl. Hoffnung, dass durch diese Spezialisierung des "Lebensmenschen" zum "Lebensregisseur" manche, die bisher sich außerstande zeigten, den allgemeineren spez. österreichischen Sinn des "Lebensmensch"-Eintrags zu begreifen, nun doch zu dessen Verständnis hingeführt werden

Ich darf ja wohl annehmen, dass nun wirklich niemand sich erlaubt zu behaupten, Peymann habe als "Lebensregisseur" über das Leben von Gert Voss (und dessen frühen Tod) Regie geführt! Denen aber, denen die Namen Claus Peymann und Gert Voss nichts sagen, die aber in Ostarrichi auch keine langen Kommentare sehen möchten, empfehle ich vor dem Reagieren einen Blick in die Wikipedia.
von Koschutnig am Jul.2014

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

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Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.