3 stars - 5 reviews5

glusten : Lust od. Appetit haben; gelüsten


+1

glusten

Lust od. Appetit haben; gelüsten


Art des Wortes: Verb

Kategorien: Essen und Trinken

Erstellt von: Koschutnig am Jun.2008


Ähnlich klingend:    

Links: Österreichisches Wörterbuch : glusten

  


Bewertungen (4)



0
Dieser Kommentar ist derzeit verbannt und muss zuerst von einem Moderator kontrolliert werden.

+1
Glustet das wirklich niemanden?
Ich habe das Bedürfnis, euch noch einmal dieses (zumindest mir sehr geläufige) Wörtchen nahe zu bringen. Es ist seit über zwei Jahren unbewertet - gibt´s doch nicht, dass das keiner kennt! Es ist hier von Koschutnig in sehr trefflicher Übersetzung eingereicht worden, die auch gleich auf den Ursprung verweist: gelüsten. Glusten hat im aktuellen Sprachgebrauch eine kindlich-naive Note, oft augenzwinkernd: man hat quasi einen Gusto auf etwas, einem steht der Sinn nach was.
von Strangale am Oct.2010

 
+1
Glatt
übersehen - zzz!
Danke für den Tipp ´Strangale´.
von JoDo am Oct.2010

 
0
@XOX: Bist du ein hässlicher Neidhammel, der sich befriedigt, wenn er andern keine Freude gönnt ?
Was hat dich z.B. an den Kommentaren zu den Einträgen
Fack, strapazfähig, Supplent, glusten, Gefangenhaus,
wo ich auf weitere Löschungen von dir gestoßen bin,
so fasziniert, dass du sie andern vorenthältst und nicht vergönnst?

Du löschst z.B. einen Kommentar, zu dem Brezi, Gott hab ihn selig!, geschrieben hat: " @Koschutnig: Du bist der Beste!!!
Ich danke sehr für diese ausführliche, spannende Erklärung."

Brezi, Gott hab ihn selig, war einer der Spitzen-Mitarbeiter bei OSTARRICHI, mit dem sich kaum welche messen konnten, aber du willst andere nicht lesen lassen, was von ihm ist? Pfui! Ich schäm mich für dich! Nicht einmal vor Verstorbenen hast du Achtung!
von Koschutnig am 24.Oct.

 
-1
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/zwischenablage07d96t5bvc8.jpg
von xox am 24.Oct.

 


  Anmelden zum Kommentieren






Alooha | Österreichisch | Bairisch | Bayrisches Dialektwörterbuch | Costeño | Urbanes Wörterbuch | Business Argot | American Slang | Aussie Slang | Sinhala | Ceylon | Russwurm | Embedded Labs | Jerga Urbana | Atlas Körper Zentrum | Atlas Body Center | NLP | Witze | Emoji DictionaryAGB | Impressum

Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.