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Fack : Schwein


+10

Fack

der, unüblich, -n
[ fåkh, fokh ]
Schwein


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Arbeitswelt, Natur, Schimpfworte - derb und heftig

Erstellt von: Koschutnig am Jun.2008


Ähnlich klingend:          
Fock
+4
         

Links: Österreichisches Wörterbuch : Fack

  


Bewertungen (6)



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Vergleiche:
Fok Fock
von JoDo am Jun.2008

 
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TYPISCH
kärntnerisch!
von JoDo am Jun.2008

 
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@Koschutnig:
HaHa, hast mich schmunzeln gemacht, schon lange nicht mehr gehört! Jetzt hast du's auch so eingetragen, dass man's bewerten kann, was ich getan habe. Nur die Aussprache "Fo(c)k" hab ich vermisst. Allerdings find ich's nich so besonders derb und heftig, als ich klein war, war dieses Wort in aller Munde und gehörte (fast) zum täglichen Sprachgebrauch. Jedenfalls seh ich das rückwirkend so, aus meiner damaligen Kleinkindperspektive.
von Weibi am Jun.2008

 
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und ich dachte immer,
'Fackale' käme von 'Ferkel'. Das kann aber dann nicht so sein. Somit gebe ich für die Qualität die Maximalnote, kann aber für die Bekanntheit leider nur einen Nuller geben. Schade.
von Brezi am Jun.2008

 
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@Koschutnig: Du bist der Beste!!!
Ich danke sehr für diese ausführliche, spannende Erklärung. Manchmal sehe ich den Wald vor läuter Bäumen nicht, oder eben den Schweinestall vor lauter 'porci'.
von Brezi am Jun.2008

 
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In Tirol
wird allgemein "die" Fack verwendet.
von agibaer am Jul.2010

 
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In Tirol
wird allgemein "die" Fack verwendet.
von agibaer am Jul.2010

 
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@XOX: Sag, bist du ein hässlicher Neidhammel?
Was hat dich z.B. bei den Kommentaren zu den Einträgen
Fack
strapazfähig
Supplent
glusten
Gefangenhaus
wo ich auf weitere Löschungen von dir gestoßen bin,
so gepackt, dass du sie andern vorenthältst und nicht vergönnst?

Du löschst z.B. einen Kommentar, zu dem Brezi, Gott hab ihn selig!, geschrieben hat: " @Koschutnig: Du bist der Beste!!!
Ich danke sehr für diese ausführliche, spannende Erklärung."

Brezi, Gott hab ihn selig, war einer der Spitzen-Mitarbeiter bei OSTARRICHI, mit dem sich kaum welche messen konnten, aber du willst andere nicht lesen lassen, was von ihm ist? Pfui! Ich schäm mich für dich! Nicht einmal vor Verstorbenen hast du Achtung!
von Koschutnig am 24.Oct.

 
-1
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/zwischenablage07d96t5bvc8.jpg
von xox am 24.Oct.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.