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Regiefahrer : Eisenbahner u. Angehörige fuhren billig...


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Regiefahrer

[ re`schi:- ]
Eisenbahner u. Angehörige fuhren billig mit der Bahn


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Arbeitswelt, Veraltet, Historisch

Erstellt von: Koschutnig am Jun.2008

Links: Österreichisches Wörterbuch : Regiefahrer V W

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Bekanntheit

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Bewertungen (4)



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Ganz auf dem Laufenden bin ich nimma,
aber, was ich so mitgekriegt habe, ist die "Regie" von einer - vom Gehalt abgezogenen (!) - Netzkarte abgelöst worden.
von JoDo am Jun.2008

 
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doch, JoDo, bist Du ;)
sowohl aktive, als auch schon in Ruhestand/Pension befindliche Eisenbahner können für sich, den Ehepartner und mj. Kinder fakultativ diese kostenpflichtige 'Sozialleistung' beantragen. Diese aktuelle Lösung ist ein Vorteil für Vielfahrer.
Wenigfahrer, bei denen sich eine Netzkarte wegen der monatlichen Abzüge nicht rechnet, sind benachteiligt gegenüber der früheren Regelung, wo die Vorlage des 'Bahnausweises' zum Erwerb kostenbegünstigter Einzelfahrkarten berechtigte und zusätzlich pro Jahr zwei (Inlands-)Freifahrtscheine (Start-und Zielbahnhof hatte man selbst einzusetzen, die zu benützende "Klasse" [1.oder 2.] war abhängig vom Dienstrang)ausgegeben wurden. Aktive hatten im Zweijahresrhythmus die Möglichkeit, sowohl für sich selbst, als auch für die berechtigten Angehörigen einen Auslandsfreifahrtschein (gültig für Hin-und Rückfahrt) zu beantragen.
von System1 am Jun.2008

 
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Danke "yon"!
für die umfassende Recherche, SUPER!
von JoDo am Jun.2008

 
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Bundesrat Dr. Schambeck: «Meine Damen und Herren! Ein Ergebnis und eine Folge dieses Gesetzes ist, daß wir selbst ab 1. Jänner nicht die Möglichkeit haben, mit der Bahn zu fahren, aber alle Regiefahrer der Bundesbahn erhalten bleiben. Ich gönne es ihnen, denn ich schätze ihre Leistung, nur... ». (616. Sitzung des Bundesrates der Republik Österreich, 25.-26. Juli 1996)

von Koschutnig am Sep.2014

 
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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

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Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

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