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a gmahte Wiesn : Entscheidung, die scheinbar feststeht;...


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a gmahte Wiesn

Entscheidung, die scheinbar feststeht; eine einfache Angelegenheit


Art des Wortes: Phrase

Erstellt von: shadow am Nov.2007

Links: Österreichisches Wörterbuch : a gmahte Wiesn V W

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Bekanntheit

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Änderungen (3)


Bewertungen (17)



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Öfters gehört..
bei Wahlen im Vorfeld. Das der Landeshauptmann in X gewinnt, des is scho a gmahte Wiesn.-sh-
von shadow am Nov.2007

 
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anscheinend!
scheinbar hiesse ja, dass sie in Wahrheit nicht feststeht. Es hat aber den Anschein, dass sie es tut.
von klaser am Nov.2007

 
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"Entscheidung"
muss des nit sein - auch Dinge, die einen voll leicht fallen bezeichnet man bei uns so, z.b. wenn man keine konkurrenz bei was hat
von Kati am Feb.2008

 
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Kommentar aus Bayern
Nicht nur das Ergebnis einer Entscheidung, die (scheinbar) feststeht, sondern (bei uns vor allem) auch eine Entsprechung zu dem Ausdruck: "Das machen wir mit links!" oder überhaupt "diese Arbeit ist schnell erledigt!" Ein leichter, sicherer Erfolg.
von Josef am Feb.2008

 
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Langsam
wird ja was aus diesem an sich guten Eintrag. "Scheinbar feststehende Entscheidung" trifft es nur am Rande, das Beispiel mit der Wahl ist unglücklich. Da hamma die Bayern braucht (und die Kati, anscheinend ein Gelegenheitsgast)... Vorschlag: Durch den Wegfall von Konkurrenz oder andere günstige Umstände unerwartet leicht erscheinede Aufgabe.
von System1 am Feb.2008

 
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A gmahte Wiesn
eine gemachte Sache, fällt einem praktisch in den Schoss ohne grosses/aufwendiges eigenes Zutun.
von Weibi am Feb.2008

 
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Ich kenne es als so viel wie
"ein so gut wie schon erreichtes Ziel", also weit mehr als die norddeutsche "halbe Miete".
von Brezi am Feb.2008

 
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so gut wie erreichtes Ziel
die Übersetzung von Brezi ist die, in der ich den Ausdruck auch kenne. Wir verwenden es, wenn man keine Hindernisse beim Erreichen eines Zieles erwartet.
von Cello am Apr.2008

 
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von Cello am Apr.2008

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.