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Kokusbusserl : Kokosmakronen


+7

Kokusbusserl

das
[ Kokusbussal ]
Kokosmakronen


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: Meli am Jun.2007

Ähnlich klingend:    

Links: Österreichisches Wörterbuch : Kokusbusserl V W

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Bekanntheit

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Änderungen (1)


Bewertungen (7)



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Ein "gutes" Wort,
aber die Übersetzung ist zu knapp (allgemein) geraten.
von klaser am Jun.2007

 
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Kann mich nur anschließen!
Kekse gibt es Tausende. Aber Kokosbusserln sind einzigartig. Also bitte eine kurze Beschreibung in die Übersetzung und dann (schleunigst!!!) das Rezept hier rein!!! Und - natürlich danke für das Wort. Sonst glaubt noch irgend so ein Unkundiger, Kokosbusserl, das ist, wie ein Mädchen schmeckt, wenn sie Battida oder Malibu getrunken hat. "He, Meli, komma her, schmeckste wieda so lecker von dem Zoich von jestan Aamd, hä?".
von Brezi am Jun.2007

 
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Vorschlag: Makrone
Makronen sind ein Gebäck aus einem Teig aus 1/3 Zucker, 1/3 Eiweiß und 1/3 Mandeln. Statt Mandeln wird oft auch Kokosnuss (Kokosmakronen, Kokosbusserl) verwendet, auch Pinienkerne, Pistazien oder andere Nussfrüchte können als Zutaten genommen werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Makrone
von JoDo am Jun.2007

 
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von Meli am Jun.2007

 
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Aber natürlch gefällt's!
Beste (gewohnte) Meli-Qualität. Außerdem werde ich bei dir noch zum Bäcker (pardon, zum Bäcken).

von Brezi am Jun.2007

 
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Und übrigens finde ich's mutig,
dass du KokUS schreibst. Weil sagen dammas eigentlich alle so, In Wien heißt's ja überhaupt für andere unverständlich "Gookus", so wie "Gauggau" (=Kakao), ein Wort, das kein West- oder Südösterreicher annähernd richtig aussprechen kann. Es klingt richtig etwa so wie das "Goggoooo" eines Hendls. Also bei leichten Zwerifeln, ob's über die Lippen will, lieber eine heiße Schoko(lade) bestellen.
von Brezi am Jun.2007

 
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@Meli: "Suchmaschine benützen" ? Was nützt's?
Wer "Kokosbusserl" in die "Suche" eingibt, findet nix! Probier's! "Mutig" hat Brezi selig deine Schreibung zwar gefunden, aber in keinem meiner Kochbücher find ich sie, und sie widerspricht glatt der gewünschten "offiziellen" Schreibweise. Also schreib doch wenigstens diese in den Eintrag dazu - wünschenswert wär die 1. Stelle!
von Koschutnig am Apr.2016

 
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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.