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Elferfrage : so gut wie nicht zu beantwortende Frage


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Elferfrage

die
[ Öhfafrog ]
so gut wie nicht zu beantwortende Frage


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: bessawissa am Apr.2007

Ähnlich klingend:  
Elferfrage  
+12
 

Links: Österreichisches Wörterbuch : Elferfrage V W

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Bekanntheit

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Bewertungen (2)



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Herkunft
noch gar nicht so alt, abgeleitet vom Regelwerk der 60er Jahre Fernsehsendung "Quiz 21" von Rudolf (Graf Schönfeldt-)Hornegg, wo ein Fragenkatalog eingeteilt nach Schwierigkeitsgraden, nämlich von 1 (sehr leicht) bis 11 (extrem schwierig), zur Verfügung stand.
von bessawissa am Apr.2007

 
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Quiz 21
ist ein vom NBC als "twenty-one" entwickeltes Quiz-Sendungsformat. In den USA wurde twenty-one von September 1956 bis Oktober 1958 im Hauptabendprogramm von NBC ausgestrahlt. ... Einundzwanzig. Ein Quiz für alle, die viel wissen wurde von Rudolf Hornegg moderiert, Regie führte Otto Anton Eder. Neben der „Elferfrage“ wurde auch Horneggs „Kleine Mischkulanz“, das Mischen der Fragenkärtchen, zum geflügelten Wort. Der ORF strahlte das Quiz ab September 1958 14-tägig am Freitag im Hauptabendprogramm aus, ab Februar 1961 wechselte der Sendetermin auf den Montag, ab November 1962 auf Dienstag. 1974 wurde das Quiz eingestellt. Ende der 1980er Jahre wurde das Quiz erneut ins Programm genommen und von Elmar Gunsch moderiert. 1999 erlebte das Quiz 21 ein Remake mit Karin Resetarits und Thomas Schüttken als Livesendung um Mitternacht. In Deutschland strahlte der Privatsender RTL das Quiz erstmals im Jahre 2000 aus. http://de.wikipedia.org/wiki/Elferfrage
von JoDo am Apr.2007

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.