3.5 stars - 10 reviews5

Mehl :


+4


  

Mehl

das, -s



Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Essen und Trinken

Erstellt von: Russi am May.2006

Ähnlich klingend:      
Muul
+2
   
Muli  
+55
   
Muli
+2
                                       
Maal
+2
 

Links: Österreichisches Wörterbuch : Mehl V W

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Bekanntheit

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Die Bekanntheit des Wortes ergibt sich aus den einzelnen Beurteilungen für das Wort und dem angegebenen Heimatbezirk des Benutzers.

Bewertungen (15)



-1
Warum ist hier Mehl?
da es das Wort ist auf welches sich die beiden Begriffe glattes und griffiges Mehl beziehen.
von Russi am May.2006

 
0
tut mir leid, das ist für mich nicht schlüssig. entweder ergänzen, oder löschen
von dingle am Apr.2015

 
0
Heißt auch in Deutschland so! Die Wienerische Aussprache lautet "Möö". Ich könnte noch das "Heidenmehl" beitragen, aus Buchweizen; dient zur Herstellung von "Heidensterz" oder "Hadensterz". Ferner "Mehltau", auf Pflanzen, ungesund für diese. "Mööpapp" - ein dicker Brei aus Möö. Überreife Früchte können "mehlig" werden, verlieren Saft und Süße. Aber das war´s schon.
von ant18ikes am Apr.2015

 
0
Wozu hier dieses Wort?
von berberitze am Apr.2015

 
+2
Bäckt man in D nicht mit Mehl? Oder heißt das dort anders? Aussprache Wien: Möö (offenes Ö).
von Sigurd am Apr.2015

 
0
Irgendwo in Deutschland wurde vor nicht all zu langer Zeit ein Briefchen mit weißem Pulver entdeckt. Was ist nun tatsächlich drin in dem Briefchen? - Diese Frage mussten sich die Beamten stellen, und gaben den Inhalt zur Analyse. Es könnte ja ANTHRAX sein - sehr gefährlich! Glücklicherweise stellte sich heraus, dass das Pulver ein unschädliches Backmittel ist. Doch wie sollte man das nun nennen, damit es auch jeder versteht? Nach längerer Beratung beschloss das Gremium, für die Veröffentlichung dem weißen Pulver einen schon seit ewigen Zeiten dem deutschen Volke vertrauten Namen zu geben: Mehl.
von Compy am Apr.2015

 
0
Das Mehl ist sowieso hochdeutsch. MÖH wäre richtig.
von karlitos am Apr.2015

 
0
Eine sehr gute Übersicht zum Mehl, glatt und griffig, nach Typen und Sorten, ist hier zu finden:
http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/189355/Mehl.html
Außerdem lesenswert:
http://www.essen-und-trinken.de/mehl/mehl-typen-nach-din-von-405-bis-1800-1017419.html
Desweiteren aus Österreich:
http://www.ichkoche.at/welche-mehl-wofuer-artikel-1160
von Compy am Apr.2015

 
0
Der Begriff "Mehl" (n) ist in der Aussprache [meːl] gemeindeutsch, also Standarddeutsch in at, ch und de.
von Standard am Jun.2016

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.