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Zipf : Kurzform von -> Zippverschluss


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Zipf

der
Kurzform von -> Zippverschluss


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Arbeitswelt, Kleidung

Erstellt von: Brezi am Feb.2010

Gebrauch:

Ähnlich klingend:      
Zipf
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Zipf
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Zapf
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Zipf
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Links: Österreichisches Wörterbuch : Zipf V W

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Bekanntheit

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Bewertungen (5)



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Auf ausdrücklichen Wunsch, meine Absenz von Ostarrichi kurz zu unterbrechen, soll ich diesen Eintrag vornehmen, weil angeblich ich dieses Wort anlässlich der Diskussion Zippverschluss vs. Reißverschluss als erster ins Spiel gebracht habe.
von Brezi am Feb.2010

 
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"Absenz",
das hat Anfang und Ende, denn es bezieht sich auf etwas Bestehendes und stellt also eine Art Anwesenheit durch Abwesenheit dar...insofern ist eine kurze Pause der Absenz schon ganz gut, aber wann kommt das Ende?
von klaser am Feb.2010

 
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Das "f"..
verstehe ich als saloppe Abkürzung von -verschluss.
von klaser am Feb.2010

 
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Originalkommentar:
zu
Zippverschluss
Zur Aussprache: [ von Brezi am 2007-05-28 11:57:50 ]
Selten spricht man es bei uns wie das englische ´zip´, von dem es wahrscheinlich kommt, aus, sondern fast immer mit Z wie Zwetschkenkrampus. Daher wird es scherzhaft oft auch in der Kurzform ´Zipf´ verwendet: ´Könntest mir den Zipf hinten aufmachen?´.

von JoDo am Feb.2010

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.