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DKT – Das kaufmännische Talent : Monopoly


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DKT – Das kaufmännische Talent

Monopoly


Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: JoDo am Dec.2007

Links: Österreichisches Wörterbuch : DKT – Das kaufmännische Talent V W

Dieser Eintrag ist als Teil des Wörterbuches eingetragen.

  


Bekanntheit

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Bewertungen (55)



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DKT – Das kaufmännische Talent
ist ein Brettspiel mit einem ähnlichen Spielmechanismus wie Monopoly. Es ist in Österreich eines der erfolgreichsten Brettspiele. 1936 wurde das Spiel als Spekulation von Morsack und Stockinger entwickelt und im eigenen Verlag Stomo Spiele publiziert.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurde es in DKT umbenannt um einer Zensur zu entgehen, da Monopoly unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft seit 1936 verboten war.
http://de.wikipedia.org/wiki/DKT_%E2%80%93_Das_kaufm%C3%A4nnische_Talent
von JoDo am Dec.2007

 
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von Meli am Dec.2007

 
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@JoDo
Jetzt weiß ich (nach 45 Jahren Grübelns) endlich, was das Wort STOMO bedeutet. Da kenne ich etwas und google nicht nach, warum es so heißt. Umso mehr danke, JoDo!
von Brezi am Dec.2007

 
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Oh, da werden Erinnerungen wach !
Was war ich ehrgeizig immer da zu gewinnen. Schlimm ! Wir hatten am Tisch einen der hatte IMMER die Rathausstrasze und die Arlbergstrasze und immer tappten wir da drauf !! Grrrrr, was hab ich mich da immer geärgert. Mein Favorit war oft die Gruppe Universitätsplatz,Westbahnstrasze und der Mirabellplatz. Nicht so gewinnbringend wie eben genanntes, aber die Schadenfreude nicht minder *gg Habe bewußt mit "sz" geschrieben, so war es auf unserem Spielbrett niedergeschrieben. Na klar, das ich da eine Topbewertung gebe ! -sh-
von shadow am Dec.2007

 
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Ups, da hatte ich vor lauter Begeisterung zweimal reingestellt, sorry

von shadow am Dec.2007

 
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>>> d
von shadow am Dec.2007

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.